24.09.14 22:00 Uhr
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Depressionen noch immer Tabuthema: 25 Prozent aller Europäer leiden daran

Am ersten Oktober findet der Europäische Depressionstag statt und in diesem Zusammenhang fand am 24. September eine Veranstaltung in Berlin statt, bei der Ärzte und Fachleute dieses sensible Thema und konkrete Hilfsangebote diskutierten.

Falls sich Symptome wie Schlaf- und Appetitstörungen, Gewichtsverlust, Hoffnungslosigkeit sowie Neigung zu Schuldgefühlen und Verzweiflung bis hin zu Suizidgedanken wiederholen, sprechen Mediziner von einer ernsthaften Depression. Doch oft wird diese nicht erkannt oder verheimlicht.

Deshalb müssen laut Professor Dr. Ulrich Hegerl besonders die Hausärzte besser geschult werden, da diese häufig erster Ansprechpartner von Betroffenen sind. Und gerade bei bipolaren oder rezidivierenden depressiven Störungen müssten Familienangehörige in die Behandlung einbezogen werden.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Prozent, Depression, Europäer
Quelle: dw.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2014 22:20 Uhr von Shalanor
 
+6 | -2
 
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Wundert das jemand? Der Mensch als williges Schlachtvieh ist doch nurnoch vom Geld getrieben. Damit einer mehr hat kriegen 10 weniger und voila schon haben wir 10 unzufriedene. Wenn das dumme Herdentier endlich einsehen würde das das leben sinn macht ohne jedes jahr gehaltssteigerungen (Ganz ehrlich? Ihr kapiert nicht das diese gehaltssteigerungen für die teurung verantwortlich sind oder? Am ende gewinnt nur der staat ihr habt immer weniger aber freut euch über den Tarifabschluss....) könnte man viel entspannter leben. Aber dazu brauchts n paar Jahre anarchie damit die herde wieder ausgedünnt wird....
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24.09.2014 23:22 Uhr von Gorli
 
+0 | -12
 
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25.09.2014 00:16 Uhr von frederichards
 
+4 | -0
 
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Depression und Sozialphobie sind eng miteinander verbunden.

Haben vielenfalls gleiche Ursachen und Folgen.
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25.09.2014 08:29 Uhr von m0u
 
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"Europäische Depressionstag": Bitte alle einmal depri sein wegen der EU xD
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25.09.2014 09:51 Uhr von perMagna
 
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"Ich empfehle Diazepam"

Das ist ungefähr auf dem Nievau von: ich empfehle das Saufen.

Auch wenn es sich um ein Medikament handelt, heißt dies nicht, dass es weniger gefährlich ist. Im Gegenteil, Benzodiazepine machen schnell phsychisch und physisch abhängig und eigentlich nur angezeigt, wenn man gerade einen schweren Autounfall mit rumfliegenden Körperteilen erleben musste. Ansonsten: Finger weg!
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25.09.2014 10:08 Uhr von jo-28
 
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Die Selbstmordkabinen aus Futurama wären offenbar ein einträgliches Geschäft.

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