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Syrien: USA glauben, dass Khorasan-Führer Mohsin al-Fadli getötet wurde

Die Vereinigten Staaten glauben, dass Mohsin al-Fadli, Führer der Terrorgruppe Khorasan, bei den Luftangriffen auf Syrien getötet wurde. Ein amerikanische Regierungsfunktionär teilte dies am heutigen Mittwoch mit.

Ob der Mann tatsächlich tot ist, könne man derzeit aber nicht bestätigen oder belegen. Man verlasse sich derzeit auf Berichte aus den Sozialen Netzwerken, die dies verbreiten würden.

Die USA setzten ein Kopfgeld von sieben Millionen US-Dollar für die Festnahme von Al-Fadhli aus. Er war unter anderem Leibwächter und stellvertretender Kommandant bei al-Kaida. Auch kämpfte er in Nord-Afghanistan und Tschetschenien.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Syrien, Führer
Quelle: thehill.com

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25.09.2014 07:22 Uhr von wombie
 
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Ach, ist das der mit dem tollen Lippenstift, der sich immer fuer Osama buecken musste wenn die Pornos grad mal wieder knapp waren?

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