24.09.14 16:37 Uhr
 243
 

NATO: Angeblich ziehen sich russische Soldaten aus der Ukraine zurück

Aktuell hat die NATO erklärt, dass es signifikante Truppenbewegungen im Osten der Ukraine gegeben hat und Russland damit seine Truppen aus dem Land holt. Doch noch immer seien Tausende Soldaten an der russisch-ukrainischen Grenze stationiert.

Immer wieder wurde Russland vorgeworfen, mit regulären Truppen in der Ukraine zu kämpfen, was jedoch immer dementiert wurde. Seit dem 5. September gibt es zwar eine offizielle Waffenruhe und alle schweren Waffen sollen aus der Konfliktregion abgezogen werden, doch gibt es immer wieder lokale Kämpfe.

Derweil startete die NATO am heutigen Mittwoch ihr Großmanöver "Anakonda-14" in Polen und dem Baltikum, an dem gut 12.500 Soldaten aus acht NATO-Ländern teilnehmen. Dieses Manöver wird seit 2006 alle zwei Jahre durchgeführt, doch aufgrund der Ukraine-Krise hätte es aktuell eine besondere Bedeutung.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ukraine, NATO, zurück, Soldaten
Quelle: t-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundesfinanzminister Schäuble verspricht Steuersenkung nach der Wahl 2017
Offene Stellen beim Bundeskriminalamt: Bewerber fallen bei Deutsch-Tests durch
Ermutigung für Whistleblower: Netzwerk gründete Rechtshilfefonds

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
24.09.2014 16:40 Uhr von grotesK
 
+8 | -6
 
ANZEIGEN
Mit dem Manöver sollen Verteidigungsmanöver geübt werden. Aber dann sollte jemand vorher die USA informieren, was das Wort "Verteidigung" bedeutet.
Kommentar ansehen
24.09.2014 18:13 Uhr von Holzmichel
 
+5 | -12
 
ANZEIGEN
Komisch,hat der friedliche Putin nicht immer behauptet KEINE russischen Truppen in der Ukraine zu haben?
Kommentar ansehen
24.09.2014 21:34 Uhr von ar1234
 
+4 | -7
 
ANZEIGEN
Genau, die russischen Truppen sind nur Einbildung:

http://ukraineatwar.blogspot.nl/...

Das war nur eine ganz normale Reisegruppe russischer Touristen auf Abenteuerurlaub.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
Kommentar ansehen
24.09.2014 22:13 Uhr von einerwirdswissen
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
Bei so vielen Soldaten an meiner eigenen Grenze,da würde ich auch meine Truppen von meiner Grenze nicht abziehen.
Ist jemanden schon mal aufgefallen, dass die Grenzen nur der NATO gehören?

Vergessen:@Holzmichel:
Es gibt signifikante Zeichen,dass bedeutet, dass es dafür genau so viele Beweise gibt, wie die,dass der Russe Truppen in der Ostukraine hat.
Sprich: Wenn es russische Truppen in der Ostukraine gibt,dann haben wir Anzeichen dafür, dass diese sich richtung russischer Grenze bewegen könnten.

[ nachträglich editiert von einerwirdswissen ]
Kommentar ansehen
25.09.2014 15:28 Uhr von Stray_Cat
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Die Nato muss über ganz besondere Sicht-Geräte verfügen. Hat sie doch russische Truppen in der Ukraine ausgemacht, die nicht mal von Washington mit all dem Überwachungs-Techno-Kram verifiziert werden konnten (stattdessen musste man auf alte Bilder aus anderen Regionen zurückgreifen).

Und nun sieht die Nato also einen Truppen-Abzug.

Was überhaupt keinen Sinn machen würde, solange der Osten noch nicht gesetzlich verankerte Autonomie hat und die marodierenden Hakenkreuz-Söldner ihren Spaß haben wollen.

Bemerkenswert, was diese Nato so alles kann.
Kommentar ansehen
25.09.2014 18:23 Uhr von spamverdacht
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
Putin go home!
Kommentar ansehen
28.09.2014 04:51 Uhr von Stray_Cat
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Falsche Orthographie.

Es muss heißen "Pudding go home".

Putin ist schon längst zu Hause. Statt falsche Sichtungen zu publizieren, sollte die Nato also lieber einen Gang zurückschalten und erst mal den Nachtisch verzehren. Beruhigt die Sinne und ogjektiviert damit vielleicht auch manch eine verzerrte Wahrnehmung.

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Illegale Party - Mindestens neun Tote bei Feuer in kalifornischem Lagerhaus
Bundesfinanzminister Schäuble verspricht Steuersenkung nach der Wahl 2017
Freiburg: Frauenmord-Verdächtiger ist 17 Jähriger Afghane


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?