24.09.14 16:34 Uhr
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Dopingsünder Jörg Jaksche vergleicht Radsport mit Prostitution

Der ehemalige Rennradfahrer Jörg Jaksche wurde des Dopings überführt und kritisiert den Radsport nun massiv.

Er vergleicht seinen Sport "mit Zuhältern und Prostituierten" und führt aus: "Die Luden sitzen in ihren warmen Autos, während die Mädchen bei zwei Grad minus an der Straße stehen und von der Polizei aufgegriffen werden."

Auch der Doping-Kontrolleur Helmut Pabst stimmt Jaschke zu und glaubt nicht, dass der Radsport inzwischen sauber sei.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Angriff, Radsport, Prostitution
Quelle: spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2014 16:58 Uhr von langweiler48
 
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Ja, ja Jörg! So geht es, wenn man erwischst wird. Hat dich jemand gezwungen zu dopen? Nie und nimmer. Denn du hättest schon vor dem ersten Blutdoping oder vor der ersten Pille deinen Profivertrag für nichtig erklären können. Und wenn man dich nicht erwischt hätte, dann würdest du auch diese Meinung heute nicht in der Öffentlichkeit vertreten.

ein sehr schlechtes Verhalten von einem schlechten Verlierer.
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25.09.2014 14:58 Uhr von KaiserackerSK
 
+1 | -1
 
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Da muss ich zustimmen. Er hätte nicht dopen müssen. Klar würde er dann nur im hinteren Feld fahren aber wir müssten jetzt sein gemecker nicht hören.
Er soll nicht von Zuhältern reden sondern Namen nennen. Von allen im Team die ihn gezwungen haben sich zu dopen. Er hätte von Anfang an seinen Kopf einschalten sollen und hätte Unterlagen über geplantes Doping in seinem Team sammeln können um alles zu melden bevor er sich verkauft.

Finde es unglaublich wie man, nachdem man überführt wurde, noch die Hauptschuld von sich weisen und sich als Opfer dastellen kann. Wenn er nicht überführt worden wäre dann hätte er bestimmt weiter gemacht.

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