24.09.14 16:30 Uhr
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Aldi, Lidl und Edeka: Kartellamt warnt vor Macht der großen Lebensmittelkonzerne

Das Bundeskartellamt ist besorgt über die Macht der großen Lebensmittelkonzerne in Deutschland.

Aldi, Lidl, Edeka und Rewe verdrängten immer mehr andere Märkte, so Amtschef Andreas Mundt und stellten bereits 85 Prozent der Supermärkte.

Die Konzentration der Ketten sei mittlerweile als "besorgniserregend" zu bezeichnen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Macht, Aldi, Lidl, Kartellamt, Edeka
Quelle: spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2014 16:33 Uhr von ar1234
 
+7 | -1
 
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Freie Wirtschaft führt zwangsläufig zur Monopolbildung. Daher bedeutet eine freie Wirtschaft nicht, dass der Normalbürger nur Vorteile davon hat.
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24.09.2014 17:54 Uhr von TinFoilHead
 
+4 | -1
 
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Is ja ganz was Neues, wäre ohne Kartellamt keiner drauf gekommen...
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25.09.2014 00:36 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+1 | -2
 
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Und? Werden die teurer dann kann kann jeder "Tante Emma" oder "Bioladen" mithalten, das wollen die großen Ketten aber auch nicht.
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25.09.2014 09:19 Uhr von delicious
 
+0 | -0
 
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@ Bast : "Ist doch schon ewig so. Fast alle Ketten gehören zu einigen wenigen Konzernen. " ....

ja und? Soll diese Feststellung Normalität suggerieren?
Weiterkaufen! Alles richtig gemacht.
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28.09.2014 23:36 Uhr von bigpapa
 
+0 | -0
 
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Na und.

Soll mich das wirklich interessieren.

Das Problem bei der freien Marktwirtschaft ist, das es irgendwann mal in einen Bereich kommt, der sehr viel Ähnlichkeit mit Planwirtschaft hat.

Bei der Planwirtschaft machen die Preise irgend welche Leute (meist ohne Ahnung).

Bei der "Freien Marktwirtschaft" sind die Preise das Ergebnis von Umsatz und Gewinn. Erhöht einer den Preis ziehen die anderen nach oder lassen es um kein Kampf zu riskieren.
Sieht man an den Tanken.

Nur, was der schlaue Herr nicht gedacht hat. Es herrscht seit Jahren Krieg zwischen den Ketten. Und das bedeutet, die Preise bleiben niedrig, und der Gewinn wird über Masse gemacht, anstelle von Luxus-Preisen mit niedrigen Verkaufszahlen.

Wie ich schon sagte, ist alles irgendwie das selbe. Nur in der freien Marktwirtschaft bestimmen andere Faktoren den EINHEITSPREIS.

Gruß

BIGPAPA

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