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Weltweit 51 Millionen Flüchtlinge: Genau so viele wie im 2. Weltkrieg

Derzeit sind weltweit 51 Millionen Menschen auf der Flucht. Die meisten dieser Flüchtlinge suchen im eigenen Staat Schutz.

Insgesamt 18 Millionen Menschen wollen oder müssen in ein anderes Land flüchten. Europa muss aufhören das Mittelmeer zum Massengrab zu machen, so Selmin Caliskan. Sie ist die Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland.

Viele EU-Staaten versuchen ihre Verpflichtungen an die Grenzstaaten wie z.B. Griechenland und Italien"abzuschieben". Das Sterben an den Grenzen zu Europa dürfe nicht weitergehen.


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WebReporter: Flugsaurier
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Flüchtling, Weltkrieg, Anzahl
Quelle: krone.at

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24.09.2014 15:10 Uhr von architeutes
 
+3 | -1
 
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Die meisten kommen aus Afrika, mit einer drastischen Überbevölkerung die zu Spannungen ,Raub ,Mord und schließlich Flucht führt.
Bringt man (theoretisch) alle Flüchtlinge unter ,sind es in zwei ,drei Jahren wieder so viele.
Solange die Überbevölkerung nicht in den Griff zu kriegen ist ändert sich nichts.
Und das lässt sich nur vor Ort ,in jeden Dorf, in jeder Hütte regulieren.Kondome ,Pille oder ähnliches .Man braucht nicht 10 Kinder in die Welt zu setzen von denen 5 verhungern.
Dieser drastische Stress um Nahrung und Wasser kann nur zur Gewalt führen. Zudem es in Afrika oft zur Flucht der Väter vor der Verantwortung kommt ,sie ziehen weiter und gründen eine neue Familie.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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24.09.2014 15:22 Uhr von PakToh
 
+1 | -6
 
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An alle "Menschenfreunde" hier:

Möge der Tag kommen, da euer Haus zerbombt wird, ihr Unterschlupf sucht und man dem Hund das Essen gibt, das man euch nicht zugesteht.
Es ist unfassbar welche Menschenverachtenden Äußerungen hier getätigt werden!

Ja ich bin auch dagegen,d ass alle Flüchtigen nur nach deutschland / europa kommen, aber was ist so schwer daran sie hier aufzunehmen und in die USA, Rußland, etc. weiter zu verteilen? - Gerade die USA und Rußland sind riesige Areale mit freiem Platz und auch in der EU gibt es Kapazitäten die wir Vorübergehend an Bedürftige geben können.

Es heißt ja nicht, dass wir jedem das Geld in den Arsch blasen müssen, aber im Mittelmeer verrecken lassen dürfen wir auf keinen Fal auch nur einen einzigen Flüchtling! - Natürlich kentern mal Schiffe und nicht jeder übersteht die Flucht, aber das haben wir nicht zu verantworten - Wenn wir Schiffe jedoch abdrängen, nirgendwo anlegen lassen und uns einfach stur stellen, dann haben wir die Toten sehr wohl zu verantworten!

Im Übrigen frage ich mich allgemein wie viele Harz IV-Empfänger und Steuerhinterzieher dieses menschenverachtende Gedankengut verbreiten und zum Teil mit schuld sind für die Zustäde in diesem Land...
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24.09.2014 15:29 Uhr von PakToh
 
+1 | -4
 
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@architeutes Das PRoblem in Afrika ist eher die Kolonialszeit, zu der Europa wahllos Grenzen durch ethnische Gruppen gezogen hat, welche neimals dazu gedacht waren zusammen zu leben und sich heute noch nicht grün sind.
Im Grunde genommen müßte man alle Afrikansichen Länder aufösen, neue Grenzen ziehen von Bevölkerungen die miteinander auskommen Inklusve einer Völkerwanderung derer die dann "falsch" leben) undden dann entstehenden Strukturen muss man Demokratie und Aufklärung zu Teil werden lassen.

Das Problem: Wir häten keine billigen Lohnsklaven mehr die unseren Müll lagern und verwerten oder für unsere Rohstoffe schufften und ihre eigene Umwelt verdrecken.

Wohlstand für alle geht nicht und keiner bei uns wll etwas abgeben... - das geht innerhalb unserer einzelnen westlichen Länder schon nicht, geschweige denn International.

Das Problem Afrikas ist, dass sie dort sehr wohl 10 Kinder brauchen:
5 sterben so oder so und die anderen 5 müssen Ihre Eltern versorgen wenn diese nicht mehr können, teils schon früher von daher muss hier eine Strukturelle Änderung durch das Land gehen - Mit guten Worten und Kondomen ist es da nicht getan.
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24.09.2014 15:47 Uhr von architeutes
 
+4 | -1
 
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@PakToh
Alles auf die Kolonialzeit zu schieben ist ein Fehler ,in Afrika gab es wie in jeden Kontinent Kriege ,Sklaven ,Vertreibung und Mord , und das schon lange bevor ein Europäer oder Araber das Land betraten.
Das Afrika durch andere Geschändet wurde steht außer Zweifel ,aber die vielen Versuche der Entwicklungshelfer sind "alle" gescheitert ,alle Staaten die sich der Kolonialmächte entledigt haben sind gescheitert.
Irgendwann müsste sich ja mal was positives abzeichnen ,aber das tut es nicht.
Beispiel, die Inder die als Arbeitskräfte nach Afrika kamen haben sehr große Erfolge gehabt und eine funktionierend Infrastruktur geschaffen.
Das sind Fakten die für sich sprechen.
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24.09.2014 15:54 Uhr von langweiler48
 
+2 | -0
 
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Hat von meinen Vorpostern keiner bemerkt was hier 2 Menschen von sich geben?
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24.09.2014 16:19 Uhr von langweiler48
 
+1 | -1
 
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Entschuldigung, ich war noch nicht fertig. Nur meine Katze dachte dies und lief mal gerade so über die Tastatur.

Also deshalb nochmals zu dem was hier 2 Menschen denken.

Zitat von ²Anna77"Ö

Damals gab es auch nur 100 Mio. Einwohner, das wären 50%.
Heute gibt es 10 Milliarden Einwohner, das wären 5%.

Zitatende:

Als ich in die Schule ging habe ich gelernt, dass die Erdbevölkerung (1962) zirka 3 Mrd. betrug und bei Vorausberechnungen waren beim Jahrtausend Wechsel zirka 7 Mrd. angenommen worden.

Zudem sind 51 Mio. keine 5% von 10 Mrd. wie oben behauptet wird.
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25.09.2014 05:35 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
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Wer mir für meinen obigen Kommentar ein - gibt, solllte dann auch wenigsten den Mut dazu haben und dies begründen. Wer dies als Erbsenzählerei von mir sieht, dem sei gesagt, dass er nicht viel mehr geistig auf dem Kasten hat, wie @Anna77.

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