24.09.14 13:41 Uhr
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Französische Polizei blamiert sich: Am falschen Flughafen auf Terroristen gewartet

Die französische Polizei hatte Informationen über IS-Terroristen, die über die Türkei einreisen wollten und die sie am Flughafen erwarten und festnehmen sollten.

Doch die Ermittler warteten am falschen Flughafen in Paris, während die IS-Kämpfer in Marseille landeten.

Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian gestand ein "großes Wirrwarr" ein, machte aber hauptsächlich die Türkei für die Panne verantwortlich.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Terror, Flughafen
Quelle: n24.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2014 18:12 Uhr von TinFoilHead
 
+0 | -3
 
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Bürger sind doch heutzutage alle potentielle Terroristen, also werden die Beamten an dem anderen Flughafen wohl auch welche gesehen haben.
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24.09.2014 18:36 Uhr von Strassenmeister
 
+2 | -1
 
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Laut Radiomeldung waren haben die türkischen Beamten die Jungs ins verkehrte Flugzeug gesetzt-
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25.09.2014 10:21 Uhr von sooma
 
+2 | -0
 
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tante_mathilda hat aus dem eigentlich sehr umfangreichen Artikel mal wieder nur eine Dreisatznews fabriziert, in dem die Zusammenhänge unklar bleiben.

"Die drei Syrien-Rückkehrer waren in Istanbul aber in ein Flugzeug in das südfranzösische Marseille gesetzt worden, nachdem sich der Pilot der Maschine nach Paris geweigert hatte, die Passagiere wegen fehlender Papiere an Bord zu nehmen. Mit ihren Reisepässen kamen die drei Männer in Marseille dann durch die Sicherheitskontrollen, ohne aufzufallen und festgenommen zu werden. [...]

Die drei Syrien-Rückkehrer waren nach Angaben ihrer Anwälte selbst überrascht, dass sie bei ihrer Ankunft in Frankreich nicht festgenommen wurden. Sie ließen am Mittwoch über einen ihrer Anwälte mitteilen, dass sie sich der Polizei in Le Caylar gestellt hätten, ein Dörfchen mit rund 500 Einwohnern im Süden Frankreichs. Der Gendarmerie-Posten sei am Vormittag zunächst geschlossen gewesen, als sie dort geklingelt hätten. "Eine Patrouille der Gendarmerie" habe sich dann auf den Weg gemacht, um die drei mutmaßlichen Syrien-Kämpfer festzunehmen."

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