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Die Dschihadistengruppe Khorasan plante Anschlag mit Zahnpasta Bombe

Laut dem Pentagon ist die Dschihadistengruppe Khorason kurz vor einem Anschlag mittels einer Zahnpasta Bombe gestanden.

Es wird vermutet, dass diese Gruppierung ein Flugzeug in die Luft sprengen wollte. Die Gruppe wird übrigens vom Kuwaiter Muhsin al-Fadhli angeführt.

Der US-Justizminister verkündete, dass man sich nach längerer Beobachtung von Khorasan dazu entschlossen hatte, Luftschläge in Syrien gegen Khorosan durchzuführen.


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WebReporter: Flugsaurier
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Anschlag, Bombe, Zahnpasta
Quelle: krone.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2014 12:04 Uhr von TinFoilHead
 
+2 | -1
 
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Unsere Volksmusiker verüben schon seit je her Anschläge mit Musik auf uns, und keiner ruft die Amis ;-)

Zahnpastabombenanschläge... Ist schon klar, das die Amis jetzt vermeintliche Gründe brauchen, um in SYRIEN Bombardements zu legitimieren!
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24.09.2014 12:10 Uhr von Johnny Cache
 
+4 | -1
 
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Die haben wohl nicht mitbekommen daß seit Dieter Baumann Zahnpasta ganz genau untersucht wird. ;)
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24.09.2014 12:23 Uhr von architeutes
 
+1 | -0
 
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@TinFoilHead
Das widerspricht jeder Logik.
Es wird ja behauptet das der IS gegründet wurde um Assad zu stürzen ,die FSA auch.Statt dessen kämpft der IS gegen die PKK ,Peschmerga ,den Irak ,bedroht den Iran ,und kämpft in Syrien gegen die FSA und Assad.
Und Al Quaida distanziert sich von der IS ,und nun Khorasan.
Wenn Assad das Ziel sein soll wäre er längst Geschichte ,aber ich habe ja nicht deine Fachkenntnis auf den Gebiet ,bitte lass mich an deinen Wissen teilhaben.
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24.09.2014 13:13 Uhr von TinFoilHead
 
+1 | -0
 
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architeutes

Die USA haben laut eigenen Angaben die syrische Regierung weder über die Luftschläge auf ihrem Territorium informiert, geschweige denn um Erlaubnis gebeten. In der Darstellung des Regimes in Damaskus haben die USA hingegen den syrischen UNO-Botschafter in New York über die bevorstehende Operation gegen die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) in Kenntnis gesetzt.
http://www.tagesanzeiger.ch/...

Mit den Angriffen auf Syrien hatten sich die USA rechtlich auf kompliziertes Terrain begeben. Die Militäraktionen im Irak werden von der Regierung in Bagdad mitgetragen. Im Fall Syriens äußerten einige Staaten indes Bedenken, dass mit einem Einsatz gegen das Völkerrecht verstoßen werden könnte, wenn kein Mandat des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen oder eine Genehmigung der syrischen Regierung vorliege.
http://www.zeit.de/...
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24.09.2014 13:56 Uhr von architeutes
 
+1 | -0
 
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@TinFoilHead
Erst mal danke für eine ausführliche neutrale Antwort ,das ist man auf SN nicht gewohnt.
Ich gebe dir auch völlig recht.
Vielleicht habe ich mich in dir getäuscht ,ein Beispiel das man hier auch vernünftig reden kann.
Mit der Zeit verliert man hier die Lust überhaupt noch zu Argumentieren ,in ein ,zwei ,Jahren ist SN vermutlich nur noch eine Plattform der gleichen Meinung .Ist so was zu begrüßen ?? Ich finde nein.

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