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Woran China und Japan gescheitert sind: Indische Sonde Mangalyaan erreicht den Mars

Als erstes Land Asiens hat Indien nun geschafft, woran China und Japan gescheitert sind. Die indische Sonde "Mangalyaan" (Marsgefährt) hat die Marsumlaufbahn erreicht und dies bereits im ersten Versuch. Bislang ist dies erst den USA, der ehemaligen Sowjetunion und der EU gelungen.

Eine Landung auf dem Roten Planeten ist nicht geplant, vielmehr soll die Sonde die Oberfläche und die Atmosphäre auf Spuren von Methan untersuchen. Die indische Marsmission ist die mit Abstand billigste von allen bisherigen Missionen, sie kostete nur umgerechnet 57 Millionen Euro.

Große neue Erkenntnisse erhoffen sich die Wissenschaftler nicht, vielmehr wollte Indien zeigen, dass man zu so einer Mission in der Lage sei. Weitere Weltraummissionen sind bereits geplant, so soll 2016 ein Gefährt auf dem Mond landen und für 2018 ist eine Landung auf dem Mars geplant.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: China, Japan, Mars, Sonde
Quelle: spiegel.de

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24.09.2014 11:54 Uhr von blonx
 
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Die überwiegenden Teile der Sonde wurden in Indien entwickelt und gefertigt.
Vor sechs Jahren war bereits eine erste Mondmission mehr oder weniger erfolgreich durchgeführt worden. Nachdem Chandrayaan-1 den Mond gut 312 Tage umkreist hatte, brach der Kontakt zur Sonde ab. Eigentlich sollte die Sonde den Mond zwei Jahre untersuchen.

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