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Bundeswehr liefert erste Waffen an die Kurden im Nordirak

Deutschland wird am morgigen Mittwoch die ersten Waffen an die Kurden im Nordirak senden. Die Panzerfäuste, Maschinengewehre und Munition werden von einem niederländischen Transportflugzeug in das Kriegsgebiet gebracht. Die Kurden sollen so im Kampf gegen die IS-Milizen unterstützt werden.

Insgesamt wird Deutschland 600 Tonnen an Ausrüstung und Waffen an die Peschmerga-Kämpfer schicken. 10.000 Kämpfer sollen so ausgerüstet werden. Dagegen stecken die Ausbilder der Bundeswehr derzeit in Bulgarien fest.

"Zurzeit befinden sich unsere sechs Einweiser und der Sanitäter in Burgas", so ein Sprecher am vergangenen Dienstag. Die Soldaten hätten eigentlich am Samstag schon weiterfliegen sollen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Waffe, Bundeswehr, Kurden
Quelle: spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2014 10:57 Uhr von RainerLenz
 
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alle waffen gehören verboten
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24.09.2014 11:07 Uhr von jens3001
 
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Ein trauriger Tag für Deutschland.
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24.09.2014 11:40 Uhr von magnificus
 
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Und für das Nato Mitglied Türkei....
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24.09.2014 12:18 Uhr von ako82
 
+1 | -1
 
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Oder vielleicht ein guter Tag für die Türkei... oder bald vereinigte türkische Staaten... ehemals Türkei, Syrien, Kurdistan (ehem. Irak). Die PKK und die türkische Regierung werden in letzter Zeit ja auch immer mehr zu best Buddies...

Und so schlingt sich die Nato immer weiter um Russland und an China...

Meine magische Glaskugel sagt: in den nächsten Jahren kriselt es dann in Uzbekistan und Kazakhstan
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24.09.2014 13:16 Uhr von Shifter
 
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einfach nur peinlich, in 2 monaten wundern sich wieder alle warum terroristen weltweit immer besser ausgerüstet sind.
statt sich mal wirklich um echte krisen wie ebola zu kümmern liefern wir waffen an fanatische idioten

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