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Fußball: Franck Ribéry hat angeblich eine sehr langsame Auffassungsgabe

Eine neue Biografie über den FC Bayern München-Trainer namens "Herr Guardiola" sorgt derzeit für Furore (ShortNews berichtete).

Auch einige Spieler kommen in dem Buch nicht gut weg. Franck Ribéry soll laut Pep Guardiolas Meinung eher sehr langsam im Denken sein.

"Ribéry versteht die Bewegungsabläufe, die ihm der Trainer erklärt, nur langsam. Sie sind viel zu ausgeklügelt und kompliziert, weshalb Pep seinen Plan erst mal ad acta legt und auf den geeigneten Moment wartet", heißt es in dem Buch.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, FC Bayern München, Franck Ribéry, Pep Guardiola
Quelle: focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.09.2014 17:55 Uhr von derNameIstProgramm
 
+3 | -0
 
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Vorher kommt im Buch:
"Pep hat Schwierigkeiten damit, den Spielern seine absolut klaren strategischen Vorstellungen zu vermitteln. Es ist kein sprachliches Problem, auch nicht auf der Ebene der Fußballsprache. Es ist ein quantitatives Problem. Es ist einfach zu viel. Manchmal möchte er so viele Dinge bis ins kleinste Detail erläutern, dass einige Spieler ihm nicht mehr folgen können."

Danach kommt im Buch:
"Ich gebe zu, dass ich jedes Mal, wenn ich einen dieser Vorträge von Pep über komplexe Spielzüge zu hören bekam, irgendwann den Faden verlor. Es ist nicht leicht, seinen Ideen zu folgen."

Zusammengefasst: Guardiola versucht möglichst viel Taktik rüber zu bringen. Dafür bedarf es aber einer Fähigkeit, die weder Ribery noch der Autor des Buches hat. Wenn Guardiola merkt, dass es dem Spieler zu viel ist, reduziert er es. Einer der laut Buch sehr gut alles erfassen kann ist Schweinsteiger.
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23.09.2014 17:57 Uhr von Atze2
 
+2 | -4
 
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irgendwie bekomm ich das Gefühl nicht los das Pep um eine Entlassung bettelt.

Die Buchauszüge aus der Quelle entbehren ja jeder Grundlage.

Ribery zu langsam im Denken? Einer der Besten Linksaussen der Welt. Ein gewisser Jürgen Klopp würde sich hüten so eine Aussage über einen aktuellen Spieler zu tätigen.

Martinez, Gehirnwäsche, Umschulung zum Innenverteidiger? Komisch das eben jener Javi Martinez vor seinem Wechsel zu Bayern als Innenverteidiger gespielt hat.

Müller ist ein Mittelfeldspieler? Jap, keiner denkt was anderes. Müller ist alles andere als ein Strafraumstürmer ala Lewandowski.

Boateng kein gelernter Verteidiger? Da spar ich mir jetzt jeglichen Kommentar.

Naja, was solls. Slomka ist ja momentan frei.
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23.09.2014 18:01 Uhr von derNameIstProgramm
 
+1 | -0
 
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@Atze2
Bei dem Buch sollte man daran denken, dass es an vielen Stellen nicht Aussagen von Guardiola sind, sondern Beobachtungen und Interpretationen des Buchautors.

Wie ich bereits oben geschrieben habe, ist z.B. die Aussage über Ribery im Kontext des Buchs gar nicht so tragisch. Es bedeutet schlicht, dass die Menge an Taktik die Guardiola gerne vermitteln würde, nicht jeder Spieler aufnehmen kann.

Ich behaupte mal, dass das bei vielen Spielern und Trainern so ist, nur wann kann schon ein Buchautor beim Training direkt daneben stehen und die Gespräche mitbekommen.

Wenn Trainer nicht die Fähigkeit hätte, taktisch weiter zu denken als die meisten Spieler, müsste man sich fragen wozu man überhaupt noch einen Trainer braucht.
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23.09.2014 19:15 Uhr von TeKILLA100101
 
+0 | -2
 
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@Atze2

Der Guardiola hat das Buch nicht selber geschrieben. Das stimmt nicht alles, was da steht. Das schreibt nur jemand, der ein Buch verkaufen will. Wie verkauft man Bücher? In dem man irgendwelche pikanten Details veröffentlicht. Wenn es keine gibt, dann interpretiert man eben einfach irgendwas irgendwo hinein, damit man solche Dinge ins Buch schreiben kann...
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23.09.2014 19:23 Uhr von limasierra
 
+4 | -1
 
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Er hat sich ja auch den Kopf gestoßen..
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23.09.2014 21:59 Uhr von ghostinside
 
+1 | -2
 
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Wenns ein Sprachproblem ist, dann muss er sich verbessern. Guardiola kann gefühlt 100 deutsche Worte. Das ist dann wohl zu wenig. Oder er trainiert demnächst ne Studentenmannschaft...
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24.09.2014 05:14 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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ouster,
sein Talent hat ja nichts mit Guardiola zu tun...und wenn ich etwas langsam begreife, dann aber perfekt beherrsche, ists besser, als wenn ich schnell begreife, aber das dann nicht umsetze.
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07.11.2014 00:48 Uhr von verarsche-spam
 
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Der Ribery spielt dich in der Telefonzelle schwindelig, ich wage aber zu behaupten das man dafür nicht einen IQ von 150 braucht. Ist einfach ne Frage des Talents und das hat er unumstritten. Gibt ja auch bekanntermaßen nicht soviele Fussballer mit Abi.

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