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Deutschland: Arbeitnehmer erhalten mehr Lohn - Kaufkraft steigt

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stiegen die Löhne in Deutschland im zweiten Quartal 2014 über den Wert der Inflation. Damit wuchsen diese von der Inflation bereinigt um 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 2013. Die Nominallöhne stiegen damit um 2,3 Prozent.

Dabei seien vor allem die Nominallöhne im produzierenden Gewerbe mit 3,2 Prozent merklich gestiegen, wohingegen die Dienstleister lediglich ein Plus von 1,9 Prozent verzeichnen konnten. Zurückzuführen sei dies auf Sonderzahlungen und die regelmäßig gezahlten Verdienstbestandteile.

Im Schnitt verdiente ein Arbeitnehmer so im Monat statistisch 3.518 Euro brutto. Besonders Angestellte von Banken und Versicherern verdienten mit 4.689 Euro brutto im Monat am meisten, gefolgt von Mitarbeitern der Information und Kommunikation mit 4.662 Euro. Das Gastgewerbe kommt nur auf 2.109 Euro.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Arbeitnehmer, Lohn, Kaufkraft
Quelle: faz.net

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.09.2014 15:39 Uhr von TinFoilHead
 
+20 | -3
 
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Im Schnitt verdiente ein Arbeitnehmer so im Monat statistisch 3.518 Euro brutto.

Billige Propaganda! Damit man Mutti auch noch abnimmt, das es uns ALLEN in Deutschland ja so gut geht.

ROFL, wo hat man den Schnitt denn gemacht, sind da auch all die Leih- und Zeitarbeitssklaven mit noch 2 Minijobs zusätzlich mit einberechnet???
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23.09.2014 15:48 Uhr von Sirigis
 
+0 | -4
 
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Hierzu ein interessanter Artikel aus der FAZ:
http://www.faz.net/...
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23.09.2014 15:52 Uhr von shadow#
 
+1 | -11
 
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23.09.2014 15:56 Uhr von TinFoilHead
 
+10 | -1
 
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shadow#

Hungerleider, wenn du mal wüsstest. Nicht immer von sich auf andere schliessen!

Zum FAZ-Artikel. Ändert nichts daran, das Mensch trotzdem immer mehr arbeiten muss, für immer weniger Geld.

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
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23.09.2014 16:13 Uhr von yeah87
 
+3 | -2
 
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Also das statistisch ist hier fragwürdig ich kenne genügen da kann man das mal halbieren.
Wie schon erwähnt sind die Sklaventreiber noch nicht eingerechnet.

Mehr Lohn bekommen die die eh schon mehr als genug haben die untere Klasse bleibt unten und das Mittelfeld geht runter nur wenige Prozent bleiben dort oder steigen.

Ebenso wie die Arbeitslosenqoute Schulungen 1 euro jobber etc werden nicht eingerechnet reden ma mal von der Zahl der Aufstockungungen der geringverdiener Arbeitslosen Personen in Umschulungen und nun bald ein paar Leute aus der maschienindustrie.
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23.09.2014 16:20 Uhr von El-Diablo
 
+7 | -1
 
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Ähm was sind denn das für unrealistische utopische Gehälter, von wo haben sie diese Statistiken?

3.518 Euro Ja ne alles klar Utopie
4.689 Euro Angestellte von Banken und Versicherern, das glaube ich ein fetter boni nach dem anderen, die Regierung tanzt ja auch nach der Nase der Banken (BAnkenrettung statt Hartz 4)

4.662 Euro Mitarbeitern der Information und Kommunikation ´(ich bin aus der branche und kenne keinen der so viel Verdient, außer Chefs).

Gastgewerbe kommt nur auf 2.109 Euro, habe mal im Gastgewerbe gearbeitet und kenne viele die im Gastgewerbe arbeiten, das wäre für die ein Trum, wenn sie so viel verdienen würden.
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23.09.2014 16:45 Uhr von eviltuxX
 
+1 | -7
 
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also ich bin da statistisch wohl ganz gut erfasst. allerdings gabs schon lang keine erhöhung mehr... und ich glaube auch nicht das die mehrheit so verdient. ne freundin fängt jetzt zb bei roche an und bekommt als neueinsteiger auch kanpp 5000 brutto. hat halt auch biochemie studiert. aber nach steuern sind das auch "nur" noch 2600 oder so. wer natürlich nix lernen wollte soll sich über seine 1800 brutto aber dann bitte auch nicht beschweren.
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23.09.2014 16:47 Uhr von certicek
 
+5 | -0
 
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Daß der Nominallohn nichts über die Kaufkraft des Geldes aussagt, weiß sogar Wikipedia.

Ganz anders sieht es beim Reallohn aus. Dieser sank im 1. Quartal 2014 um 1%.
Quelle - Basis der Zahlen -> Destatis: http://www.maskenfall.de/...

Also wieder die übliche Propaganda.

[ nachträglich editiert von certicek ]
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23.09.2014 18:07 Uhr von Sirigis
 
+1 | -4
 
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Ich scheine gegen Nebelkerzen zu posten. Hallo!! Ich habe den Verweis auf den FAZ-Artikel aus einem einzigen Grund eingebracht: die Steigerung der Reallöhne im Vergleich zur Kaufkraft ist einerseits richtig, nämlich dann, wenn es sich um Billigartikel aus Schwellen/Entwicklungsländern handelt, deren Qualität vorsichtig ausgedrückt mehr als mangelhaft ist, und es sich andererseits um Billiglebensmittel handelt, deren Qualität "würg" aber billig ist.

In diesem Artikel wird aber auch klar darauf hingewiesen, dass lebensnotwendige Güter, wie erschwinglicher und bewohnbarer Lebensraum extrem teuer bis unerschwinglich wird.

Leute wir leben in Mitteleuropa, im Winter ist es saukalt, wir brauchen, im Normalfall ein Dach über dem Kopf, das man auch irgendwie beheizen kann.

Mein Verweis auf diesen Artikel beruht doch nur auf der Annahme, dass Ihr einfach unterscheiden könnt, worin der Wurm tatsächlich nagt.

Fakt ist nunmal: wir haben eine sehr niedrige Inflation (warum, weil der enorme Verbrauch von Billigartikeln überwiegt, und dadurch den lebensnotwendigen Verbrauch an Wohnraum, Nebenkosten, etc. (die enorm gestiegen sind) einfach überflügelt, daher solche Statistiken.

Meine Wohnung ist auch sauteuer, wenn ich irgendwann nicht mehr kann, werde ich auch eiskalt rausgeworfen, ist Realität.
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23.09.2014 18:22 Uhr von chiefff
 
+0 | -6
 
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Die Statistik passt doch, nur die Hilfsarbeiter, die sich hier nicht wiederfinden, jammern wieder rum. Immer dasselbe ...
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23.09.2014 18:26 Uhr von catdeelay
 
+0 | -4
 
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kann es sein, dass ihr Statistiken schlichtweg nicht versteht?

einfaches Beispiel. Der Durchschnittslohn ist 5000€? das bedeutet nunmal das 50% weniger verdienen ... wenn ihr euch im Bekanntenkreis umschaut dann wisst ihr in welchen 50% ihr euch aufhaltet ...
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23.09.2014 19:18 Uhr von Cassiopeia711
 
+0 | -1
 
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23.09.2014 22:06 Uhr von CoffeMaker
 
+3 | -1
 
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"wer natürlich nix lernen wollte soll sich über seine 1800 brutto aber dann bitte auch nicht beschweren. "

Der Witz war gut. Das war früher vielleicht mal so aber heute wollen die meisten Firmen Fachkräfte für Hilfsarbeiterlöhne.
Ab 1600€ Brutto machen die schon dicke Backen (für einen Facharbeiter wohlgemerkt).
Davon mal abgesehen ist das auch reine Glückssache, ich kenne Leute die haben nie was gelernt und die verdienen (als Hilfsarbeiter) 1600-1700 Brutto, ich selbst hab 2 Facharbeiterbriefe und etliche Qualis und das höchste was mir bis jetzt angeboten wurde waren 1400 Brutto und wenn du dir das Netto ausrechnest dann weißt du wie lächerlich diese Angebote sind.
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24.09.2014 00:03 Uhr von chiefff
 
+0 | -4
 
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@CoffeMaker
Was hast du denn gelernt? Wohnst bestimmt irgendwo im Norden. 1400 brutto reicht so für die ersten 10 Tage des Monats. Und dann?
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24.09.2014 11:50 Uhr von El-Diablo
 
+0 | -2
 
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@ chiefff

Hör nicht auf CoffeMaker der erzählt hier gerne des öfteren Unsinn, mal hat er studiert, mal sagt er , das er nur teilzeit arbeite und ihm die Kohle reicht, mal jammert er wie hier das es zu wenig sei.

Ich bin aus der IT-Branche in der Softwareentwicklung tätig, nach meinem studium habe ich in einem "ausbeuterbetrieb" (damals klingeltöne fürs handy), dessen damalige Besitzer letztens mit ihrem schuh/kleidungportal an die börse gegangen ist für 1400 € Brutto 50-60 std/woche gearbeitet.

Es war immer das gleiche ich musste jedes mal die Firma wechseln damit ich mehr Gehalt bekomme, dadurch habe ich jedes mal auch was neues gelernt und heute bin ich bei 4k€ Brutto.

[ nachträglich editiert von El-Diablo ]
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25.09.2014 06:33 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -0
 
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"Hör nicht auf CoffeMaker der erzählt hier gerne des öfteren Unsinn, mal hat er studiert, mal sagt er , das er nur teilzeit arbeite und ihm die Kohle reicht, mal jammert er wie hier das es zu wenig sei."

Du erzählst Scheiße. Zeig den Post wo ich schrieb das ich studiert habe bevor du solche Behauptungen aufstellst!
Ist richtig, ich arbeite Teilzeit und muss noch aufstocken, deswegen gucke ich ja wie ein bekloppter nach anderen Firmen und kann ganz genau sagen das das was ich schrieb die Wahrheit hier auf dem Arbeitsmarkt ist.

@chiefff nein im Osten. Aber auch hier sind 1000€ Netto nichts mehr wert.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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13.10.2014 14:00 Uhr von Fomas
 
+0 | -0
 
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Ich finde es widerlich, wie hier manche arrogant von ihrem hohen Ross herunterschimpfen auf die, die nicht so viel verdienen. Das sind die Leute, die Glück hatten im Leben und an einen guten Job geraten sind, aber nicht in der Lage sind auch nur ein wenig über den Tellerrand zu schauen und zu erkennen, dass es extreme Ungerechtigkeiten auf dem Arbeitsmarkt gibt und nicht alle die gleichen Chancen und das gleiche Glück haben. Auch so aussagen wie "1400 Brutto reicht für 10 Tage des Monats" finde ich extrem arrogant. Hartz 4-Empfänger haben 380€ Netto für den ganzen Monat und selbst das reicht aus, zumindest für Lebensmittel etc. Größere Anschaffungen wie ein neues Bett oder ne neue Waschmaschine etc. sind da schon fast ein unlösbares Problem. Dafür können sie sich vom Jobcenter ein Darlehen holen, was sie dann in Raten abbezahlen müssen, auch noch vom Hart 4 Satz. Nur als Beispiel. Oder die Leute, die in 1 Euro Jobs Vollzeit arbeiten müssen und dann AUFSTOCKEN müssen, um ihr Leben gerade so finanziert zu bekommen in ewiger Armut. Aber das interessiert ja die reichen Schnösel nicht, die einen Job haben wo man ordentlich verdient. Die meinen, jeder könnte einfach so einen gut bezahlten Job bekommen, wenn er nur wollte. Dabei war der Arbeitsmarkt noch nie so gnadenlos, preisdrückerisch und ausbeutend wie heute. Nur, wenn man selbst nicht zu den Ausgebeuteten gehört, kann man denken es wäre alles Friede Freue Eierkuchen auf dem Arbeitsmarkt.

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