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Mexiko: Drogenboss bekommt von Journalisten PR-Ratschläge

Der mexikanische Drogenboss Servando Gómez Martínez alias "La Tuta" leitet das Kartell "Caballeros Templarios", das in der Öffentlichkeit naturgemäß nicht positiv wahrgenommen wird.

Der Drogenboss nahm daraufhin PR-Nachhilfe bei Journalisten in Anspruch, die nun jedoch sagen, sie seien zu der Hilfe gezwungen worden.

Dennoch nahmen die Reporter Geld von Martínez an, der inzwischen eine Art Medienstar ist und sich als Helfer der Unterdrückten mir dem Slogan "Wir kämpfen für die Interessen der Menschen von Michoacán" stilisiert.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mexiko, PR, Drogenboss
Quelle: n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.09.2014 18:47 Uhr von bewer
 
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"das in der Öffentlichkeit naturgemäß nicht positiv wahrgenommen wird"

LOL geil! Woher das wohl kommt?
Wenn die Kartelle was für ihre PR tun wollen sollten sie vielleicht mal mit diesen Schießereien, Enthauptungen und Entführungen auf offener Straße aufhören. Wär jetzt mal so mein Tipp für den Anfang.

[ nachträglich editiert von bewer ]
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23.09.2014 20:28 Uhr von HumancentiPad
 
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"Dennoch nahmen die Reporter Geld von Martínez an"
die Leute haben begriffen das es einfacher ist jemanden mit Geld zum Mittäter zu machen so ist das schweigen i.d.r vorprogrammiert.
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24.09.2014 01:18 Uhr von Stray_Cat
 
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"der inzwischen eine Art Medienstar ist"

Wow! Das müssen äußerst talentierte Journalisten gewesen sein! Kann man die auch selbt buchen?

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