23.09.14 11:50 Uhr
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Die Tarantel-Invasion in Burgenland

In Nickelsdorf hat Frau Daniela Pammer eine etwa fünf Zentimeter große Tarantel in ihrem Garten entdeckt. Es ist aber nicht bei diesem Einzelfall geblieben. Die Frau entdeckte nämlich noch eine zweite Spinne.

Die Spinnenart ist zwar im Seewinkel heimisch, aber ein Erscheinen mitten im Wohngebiet, hervorkriechend aus Mäuselöchern ist allerdings doch ungewöhnlich.

Gemeinsam mit der Biologischen Station und dem Naturschutz will der Bürgermeister die Taranteln rasch umsiedeln. Schuld am vermehrten Auftritten im Ortsgebiet sind die heftigen Regenfälle, welche die Springspinnen heran gespült haben. Hier ernähren sie sich derzeit am liebsten von Mäusen.


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WebReporter: Flugsaurier
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Invasion, Burgenland, Tarantel
Quelle: krone.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.09.2014 12:01 Uhr von Brain.exe
 
+7 | -9
 
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Umsiedeln? Wie kann man sich so vertippen wenn man eigentlich "mit einem Flammenwerfer abfackeln" schreiben wollte?
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23.09.2014 12:18 Uhr von Renshy
 
+2 | -4
 
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die mäuse bekommen ja todesangst wenn da so ein vich reinkrabelt. ich würde verlangen das man die spinnen ausrottet weil sie keinen nutzen hier haben ausser vieleicht als rattenfänger
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23.09.2014 12:35 Uhr von PakToh
 
+4 | -1
 
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2 Tiere... eine Invasion?!?

Also wennd as die Amerikaner gewusst hätten, da wäre Russland schnell eingenommen gewesen im kalten Krieg!
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23.09.2014 13:00 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -1
 
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Da denkt man bei ndem Titel an einen Horrorfilm und dann laufen da nur zwei popelige Exemplare rum.

Maja, mal auf den roten Button geklickt, dürfte passen.
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23.09.2014 13:20 Uhr von Sirigis
 
+1 | -0
 
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Naja, so eine Russische Tarantel wäre mir eindeutig lieber als ein Ammen-Dornfinger, die sind nämlich echt ungut, und ja die gibt es auch in Deutschland.

P.S.: der Autor hat die reißerische Überschrift übrigens von der Quelle (Krone = Schluchtibildzeitung) übernommen.
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24.09.2014 01:28 Uhr von Stray_Cat
 
+0 | -0
 
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Springspinnen?

OMG, das braucht echt niemand.

Nicht, dass ich finde, die sollten umgebracht werden. Aber 2 - 3 km Abstand wäre mir schon recht.
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25.09.2014 07:18 Uhr von BeatDaddy
 
+0 | -0
 
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Wie kann etwas invasiv sein, was dort schon heimisch ist?

Eine vollkommen blödsinnige Meldung!

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