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China wird zum führenden Exporteur für Folterwerkzeuge

Amnesty International kritisiert aktuell den blühenden Handel Chinas mit Folterwerkzeugen. Die Menschenrechtsorganisation erklärte dabei, dass sich die Zahl der produzierenden Firmen solcher Werkzeuge binnen zehn Jahren auf 130 erhöht habe, wobei es zuvor lediglich 28 Unternehmen waren.

Zu den Folterwerkzeugen gehören schwere Fußeisen, Schlagstöcke mit Metallspitzen, Elektroschockgeräte, aber auch solche Gegenstände die zwar im Polizeieinsatz legitim seien, die aber auch dazu genutzt würden Menschen zu foltern, wie etwas Gummigeschosse oder Tränengas.

Dabei ist China das einzige Land, in dem Schlagstöcke mit Metallspitzen hergestellt werden, die dann in Thailand, Nepal oder auch Kambodscha eingesetzt würden. Amnesty International ermahnte die chinesische Regierung, die Herstellung und den Handel mit solchen Gütern zu unterbinden.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Folter, Exporteur
Quelle: n-tv.de

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