23.09.14 10:14 Uhr
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Rendsburg: Neonazi-Verdacht in Waldorfschule - Mitarbeiter suspendiert

In der Waldorfschule im schleswig-holsteinischen Rendsburg ist ein Verwaltungsmitarbeiter suspendiert worden. Grund ist der Verdacht, dass der Mitarbeiter Verbindungen in die rechtsradikale Szene hat. Yvonne Fahrig, ein Vorstandsmitglied, bestätigte Beratungen mit der Landesgemeinschaft.

Der Mitarbeiter konnte seine Verbindungen zum "Deutschen Polizeihilfswerk", "NeuDeutschland" und "Reichsbürger" nicht schlüssig dementierten und wurde deshalb mit sofortiger Wirkung suspendiert. Alle drei Vereine werden als verfassungswidrig eingestuft.

"Verfassungsfeindliches und rechtsradikales Gedankengut haben an einer Waldorfschule keinen Platz", so die beiden Vorstandsmitglieder im Bund der Freien Waldorfschulen, Felmy und Henning Ullak-Ublick.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mitarbeiter, Verdacht, Nazi, Rendsburg
Quelle: shz.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.09.2014 10:21 Uhr von El-Diablo
 
+3 | -12
 
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Ich wette gleich kommen die ersten SN Volkpfosten und verharmlosen den Typen oder lenken auf ein anderes Thema ab.

Wer für die SHARIA in Deutschland ist klickt auf Minus^^
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23.09.2014 12:13 Uhr von daguckstdu
 
+3 | -3
 
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Nein, nein, das wird als "Verfolgungswahn" bezeichnet. ;-)

Auch ein Hakenkreuz unterliegt dem "Verfolgungswahn", ob als Pflastersteine oder als Symbol auf Fahnen, hat ja nicht mit den Verbrechen zu tun die unter diesem Symbol erfolgten!

So einfach kann das sein!! :))

PS: Habe ja noch was vergessen! Gut das es kein KZ Wächter ist, diese sind auf SN prinzipiell Schuldlos!!

[ nachträglich editiert von daguckstdu ]
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23.09.2014 13:01 Uhr von psycoman
 
+4 | -1
 
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"Verfassungsfeindliches und rechtsradikales Gedankengut haben an einer Waldorfschule keinen Platz"
Gut so!

Aber, trotzdem Fragen?
Sind die "Vereine" Verfassungswidrig eingestuft und werden beobachten, sind aber noch legal, oder sind diese schon verboten?

Wieso muss der Typ eigentlich beweisen, dass er keine Verbindungen dahin hat? Man muss ihm beweisen, dass er sie hat.
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23.09.2014 13:26 Uhr von m0u
 
+6 | -2
 
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Nur weil jemand eine andere politische Meinung hat, auch wenn sie noch so bescheuert ist, ist dies kein Grund den Mitarbeiter zu suspendieren. Für mich klingt das nach Diskriminierung. Außerdem arbeitete der Mann in der Verwaltung, hat also nichts mit den Kindern zu tun. Armes Deutschland.
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23.09.2014 13:39 Uhr von Fabrizio
 
+3 | -5
 
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Hat er 14-88 getanzt, oder wie darf man sich das in der Praxis vorstellen?

m0u
Extremismus hat in solchen Bereichen nichts zu suchen.
Was meinst du, was hier los wäre, wenn es ein Islamist gewesen wäre?

[ nachträglich editiert von Fabrizio ]
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23.09.2014 14:18 Uhr von trittbretter
 
+5 | -1
 
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es ist aber ein unterschied ob der mann kontakt zu den kindern hatte oder nicht.. weil er ja in der verwaltung gearbeitet hat wird er dies nicht gehabt haben und deshalb ist dies ein überzogener und vorgeschobener kündigungsgrund...
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06.10.2014 09:53 Uhr von sooma
 
+0 | -0
 
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GG Art. 3(3)

Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

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