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Schweiz: Teenager legten Feuer - müssen sie jetzt für 30 Millionen Franken gerade stehen?

Im Herbst vergangenen Jahres verursachten zwei 14 und 15 Jahre alte Teenager in der Schweiz auf dem Gelände einer Gärtnerei ein verheerendes Großfeuer.

Alleine der dabei für die Gärtnerei entstandene Schaden, beträgt rund 30 Millionen Franken. Jetzt wurden die beiden wegen "fahrlässiger Verursachung einer Feuersbrunst" schuldig gesprochen.

Nun wird es vor ein Zivilgericht gehen. Da muss geklärt werden, ob die beiden Teenager für den immensen Schaden aufkommen müssen.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Feuer, Strafe, Teenager
Quelle: 20min.ch

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.09.2014 18:48 Uhr von langweiler48
 
+6 | -1
 
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Egal ob 30 Mio. SF oder 26 Mio. €. Diese beiden sind auch vor den Schweizer Gerichten, nach dem Gesetz nicht zur vollen Verantwortung zu ziehen. Die können vielleicht einen Bruchteil ihres angerichteten Schaden zurückbezahlen, sonst nichts.

Sie haben sich ihr Leben durch diese Straftat nur " nicht mehr lebenswert" gemacht.
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22.09.2014 19:04 Uhr von kingoftf
 
+2 | -2
 
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Hoffentlich
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22.09.2014 20:48 Uhr von brycer
 
+3 | -0
 
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@wiederwaslos:
Kinder sind in der Schweiz ab ihrem 10. Geburtstag strafmündig.
Klar dürfte sein dass die beiden den Schaden den sie angerichtet haben nie begleichen werden können.
Aber eine gute Zukunft haben sie sich damit auf jeden Fall verbaut.

Wobei... ein Haftpflichtversicherung zahlt ja dann, wenn man für einen Schaden haftbar gemacht werden kann - aber bei groben Vorsatz holt sich die Versicherung wohl zurück. Zumindest das, was geht. ;-)

[ nachträglich editiert von brycer ]
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22.09.2014 22:12 Uhr von Chefkoch83
 
+2 | -0
 
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@wiederwaslos

wenn man keine Ahnung hat einfach mal...

Topic:

Da haben die zwei sich für einen Spass den Rest ihres Leben ziemlich versaut, aus der Geschichte kommen die nicht mehr raus.

BTW: Die Rubrik "Brennpunkte" ist mal wieder herrlich gewählt :D
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22.09.2014 23:12 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Es gibt bei sowas leider nur ein volkswirtschaftlich sinnvolles Urteil: Nein.
Wenn jemand zu sagen wir mal 100.000 Schadensersatz verurteilt wird, kann er ein paar Jahre am Existenzminimum leben und kann danach mit seinem Leben weitermachen.
Wird er zu beispielsweise 2.000.000 Schadensersatz verurteilt, wird jeder der nicht komplett bescheuert ist seinen Lebensstil umgehend bis zum Pfändungsfreibetrag herunterfahren oder im schlimmsten Fall gar nicht mehr arbeiten. Ist weniger ideal als ganz ohne Schulden, aber sehr viel bequemer als die Alternative. Dabei sieht dann aber nicht nur der Gläubiger kein Geld, das Ganze wird auch für die Gesellschaft zum Minusgeschäft, entweder absolut oder zumindest durch entgangene Steuereinnahmen.
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23.09.2014 00:28 Uhr von Phyra
 
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für personen die mutwillig einen solchen sachschaden verursachen, sollte lebenslange zwangsarbeit eingefuehrt werden.
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23.09.2014 05:33 Uhr von langweiler48
 
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@shadow ......

Lasse mich mal einen Gedanken anführen, Die beiden Jungs sind recht begabt und intelligent und machen einen guten Schulabschluss, studieren usw.

Nun sollen sie ihr Leben herunterfahren, dass sie nur soviel Geld verdienen, dass sie am Existenzminimum angelangt sind. Meine Frage an dich. Haben sie sich das Leben mit ihrer Tat nicht ruiniert?
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05.10.2014 20:44 Uhr von shadow#
 
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@ langweiler48
Könnte man so sehen, muss man aber nicht.
Da ich mich nicht sonderlich für die Befindlichkeiten jugendlicher Brandstifter interessiere, ist mir das allerdings auch herzlich egal.

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