22.09.14 12:34 Uhr
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Bad Hersfeld: Junger Mann kommt an seinem 18. Geburtstag bei Verkehrsunfall ums Leben

Vermutlich aufgrund unangemessener Geschwindigkeit sind am heutigen frühen Montagmorgen zwei junge Männer auf der Bundesstraße 62 bei Bad Hersfeld (Hessen) ums Leben gekommen.

Der 19-jährige Fahrer hatte auf rutschiger Fahrbahn die Kontrolle über seinen roten VW Passat Kombi verloren, raste zunächst gegen die linke, dann gegen die rechte Leitplanke und prallte schließlich gegen einen Baum.

Der rote Passat Kombi wird dabei völlig zerstört, beide Insassen, der 19-jährige Fahrer und sein Beifahrer, der heute 18 Jahre alt wurde, sterben noch in dem Wrack.


WebReporter: GixGax
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Leben, Verkehrsunfall, Geburtstag, Bad Hersfeld
Quelle: bild.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.09.2014 13:34 Uhr von Pavlov
 
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Beide waren nicht sonderlich intelligent, der Fahrer ist aber ein absoluter Idiot.

Im Bild erkennt man gut, dass ein Sportsitz verbaut ist. Der Trottel hielt sich wohl für einen Rennfahrer.

Zudem waren beiden laut Polizeiangaben nicht angeschnallt. Sorry, aber ab diesem Punkt muss ich nur sagen: Selber Schuld. Selbst der Beifahrer war offenbar so dumm und hielt es nicht für nötig, sich anzuschnallen. Da spare ich mir mein Mitleid lieber für traurige Unfälle, wo die Beteiligten nichts konnten.

Wer sich im 21. Jh. bei der Aufklärung immer noch nicht anschnallt, bei Regen dann wie ein Behinderter rast, der war wirklich nicht großartig mit Intelligenz gesegnet.

Schade um die Hinterbliebenen...
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22.09.2014 13:47 Uhr von ted1405
 
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@Parlov:

Vom "unangeschnallt" konnte ich in der Quelle nun nichts lesen, aber falls dem so war, dann stimme ich Dir voll und ganz zu.

Dennoch ist´s natürlich traurig, wenn ein Leben endet, bevor es richtig begonnen hat. Die Angehörigen tun mir dahingehend sehr Leid.
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22.09.2014 16:29 Uhr von langweiler48
 
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Ich bin Rentner und fahre noch Auto und größtenteils Motorrad. Liest man eine News wo ein Rentner verunglückt, reißt man gleich den Mund auf. Medizinische und psychologische Untersuchung ob noch tauglich. Manche schreiben hier sogar, die Alten mit 65 Jahren sollten den Führerschein abgeben müssen.

Hier bei solch einem unnötigen Unfall, wo 2 junge Menschen ihr Leben, durch einen nicht befähigten Menschen, verlieren, stellt man solche Fragen nicht, ob sie überhaupt befähigt sind ein Fahrzeug verantwortungsbewusst zur führen, in der Lage sind.

Bei der Einstellung der Jüngeren, die die Alten so nieder machen wollen, sei gesagt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass sie von einem noch viel Jüngeren über den Haufen gefahren werden, als von einem Alten.
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22.09.2014 18:48 Uhr von Prachtmops
 
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@ langweiler48

ich stelle diese fragen immer.
ich halte es sogar für erforderlich das eine MPU zur pflicht gehört um überhaupt den führerschein machen zu dürfen.

aber hört jemand darauf? nööö!

die älteren fahrer fahren zwar defensiver, sind aber nicht so oft in tödliche unfälle verwickelt wie junge fahrer.
deswegen halte ich es für angemesser bei der jugend anzusetzen und nicht bei älteren menschen.
sicher könnte man da zumindest einen erneuten sehtest einführen, gerade weil die augen im alter immer schlechter werden, aber sonst? nö.

@ News

reicht doch schon fast die überschrift zu lesen um zu wissen was in der news steht.
da der beifahrer an dem tag geburtstag hatte, gehe ich mal von alkohol aus.
gepaart mit fehlender erfahrung auf nasser fahrbahn = schwerer unfall.
wir sind sicher alle keine perfekten fahrer, jedoch kann man ohne entsprechende erfahrung für die straßenverhältnisse sowie fehlendes kennen des eigenen fahrzeugs, nen heftigen unfall bauen.

bei dieser news bin ich nur froh das die 2 nicht in den gegenverkehr geschleudert sind.
so sind wenigstens unbeteiligte verschont geblieben.
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24.09.2014 14:12 Uhr von Pavlov
 
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@ted1405

Stand in einer anderen Quelle, habe ich schon vorher in ner örtlichen Quelle gelesen.

Natürlich können sie sich auch selbst abgeschnallt haben nach dem Unfall, falls sie noch ansprechbar waren.

(Falls man den Unterschied nicht nachweisen kann, wobei ein angeschnallter ja Druckpunkte am Körper vom Gurt haben müsste)
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14.12.2015 22:16 Uhr von tvpit
 
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@Pavlov

So wie Du das mit dem nicht angeschnallt hervorhebst,gehst Du wohl davon aus,daß der Unfall nicht stattgefunden hätte wenn die beiden angeschnallt gewesen wären oder zumindest überlebt hätten.
In diesem Land kann man noch nicht einmal selbst entscheiden ob man unangeschnallt rausgeschossen wird oder doch lieber angeschnalllt verbrennen möchte.
Solange kein anderer Schaden nimmt ist es doch meine Entscheidung,ach ne,die Versicherung nimmt Schaden,weil im Todesfall der Verursacher nicht mehr lebenslang zur Kasse gebeten werden kann.

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