22.09.14 11:58 Uhr
 702
 

Auf BitTorrent basierender Krypto-Messenger "Bleep" für Android in Testphase

Entwickler haben einen kostenlosen Krypto-Messenger entwickelt, der auf Basis des beliebten BitTorrent Protokolls arbeitet. Eine App für Android wie Software für Windows und Mac OS X sind nun ohne vorherige Anmeldung zum Test freigegeben worden. Die Vorteile des Messengers liegen auf der Hand.

Der Messenger, genannt "Bleep", arbeitet dezentral, kommt also ohne Server aus. Die Kommunikation zwischen den Messengern findet komplett verschlüsselt statt. Die dazu verwendeten "Sitzungsschlüssel" werden stets erneuert, was die nachträgliche Entschlüsselung der Nachrichten unmöglich macht.

Da die Android-App in seiner frühen Entwicklungsphase noch sehr viel Datenvolumen verbraucht, empfehlen die Entwickler, dass Bleep vorerst nur über W-Lan eingesetzt werden sollte.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: ROBKAYE
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Android, Messenger, BitTorrent, Testphase, Krypto
Quelle: heise.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

The Last of Us 2 - Fortsetzung des Kult-Spiels kommt
Apple unterstützt den Kampf gegen AIDS
Google: Schadsoftware auf Android-Geräten gefunden

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.09.2014 11:58 Uhr von ROBKAYE
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Bleep ist eine echte Alternative zu WhatsApp, Facebook & Co., da die Nachrichten nicht in die Hände der Geheimdienste und Werbepartner dieser Internetgiganten gelangen. Ich für meinen Teil werde das Programm testen. Alternativ dazu entwickelt BitTorrent selbst einen ähnlichen Chat-Client, der bereits als Testversion erhältlich ist: http://labs.bittorrent.com/...
Kommentar ansehen
22.09.2014 14:24 Uhr von opheltes
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Entweder es nutzen 99 % ein Messenger oder die restlichen 1 % nutzen es nicht.

In dem Falle, wenn der Messenger zu 99 % genutzt wird, denkt ihr es wird dann auch so bleiben? Abgesehen von der Verschluesslung, Kauf von Facebook oder andere Funktionen.
Kommentar ansehen
22.09.2014 15:25 Uhr von KartoffelSchubser
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@sommermensch1:
1: Warum sollte der Geheimdienst dann deine Kommunikation abhören? Du planst ja schließlich keine Anschläge.

2: Das liegt im Ermessen der jeweiligen Personen. Da hab ich die Wahl ob ich Payback Punkte sammeln will oder nicht. Aber kommunizieren MUSS ich irgendwie. Und an sich ist das Internet hierfür auch ein ideales Medium.

3: Hier stimm ich dir nur zu 50% zu. Bei großen Unternehmen kann ich mir das durchaus vorstellen, dass Einfluß genommen wird. Bei kleineren Projekten wird es etwas schwieriger. Und ich bin da noch etwas optimistisch. Allerdings weiß ich natürlich auch nicht alles. Das ist der Punkt beim Glauben: Es ist NICHT Wissen, sondern ein Vertrauen auf das eigene Gefühl.
Kommentar ansehen
22.09.2014 16:59 Uhr von sno0oper
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Ist Open Spurce? Wenn nicht => Nein Danke!

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Freiburg: Frauenmord-Verdächtiger ist 17 Jähriger Afghane
The Last of Us 2 - Fortsetzung des Kult-Spiels kommt
Busenwunder Bettie Ballhaus: Nackter Adventskalender im Netz


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?