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Ebola: Bundeswehr sucht Freiwillige für Hilfsmission in Liberia

ShortNews berichtete bereits über die geplanten Maßnahmen der Bundesregierung im Kampf gegen Ebola, wie der Luftbrücke und dem mobilen Feldlazarett. Medizinisches Personal für den Betrieb der Krankenstation sollte bislang nicht aus Deutschland kommen.

Doch nun möchte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen doch medizinische Helfer nach Liberia schicken und sucht deshalb nach Freiwilligen aus der Bundeswehr. Die Ärzte und Pfleger werden besonders geschult und auf die Hilfsmission vorbereitet.

Des Weiteren werden Helikopter und Flugzeuge bereits derart umgebaut, um in Notfall infizierte Helfer nach Deutschland auszufliegen. Die Epidemie wird diese Woche Thema bei der UN-Vollversammlung in New York sein.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Bundeswehr, Ebola, Freiwillige, Liberia
Quelle: handelsblatt.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.09.2014 11:55 Uhr von huntingphil
 
+16 | -3
 
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Die können doch Asylanten zur humanitären Hilfe dort runter schicken.
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22.09.2014 12:11 Uhr von fuxxa
 
+4 | -8
 
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Am besten Hartz4 Empfänger für 1Eur/Stunde ;)
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22.09.2014 12:15 Uhr von damokless
 
+3 | -1
 
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na dann, viel Glück
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22.09.2014 12:44 Uhr von silent_warior
 
+9 | -0
 
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Ha ha ... der letzte Absatz ist echt gut.

" um in Notfall infizierte Helfer nach Deutschland auszufliegen."

Dort hin zu fliegen bedeutet Selbstmord, es gibt nur eine Wahrscheinlichkeit von unter 20% dass man diese Krankheit nur mit Schäden überlebt und über 80% dass man dabei drauf geht.

Man könnte ein paar ISIS Selbstmordattentäter dort hin schicken, die haben schon mit dem Leben abgeschlossen und die vermisst niemand wenn sie dann an der Seuche verreckt sind.
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22.09.2014 15:36 Uhr von CrazyWolf1981
 
+2 | -1
 
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Sollen sie doch die Ursula von der Leyen hinschicken. So resistent kann Ebola gar nicht sein dass er die überlebt.
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22.09.2014 15:53 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+4 | -0
 
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Immerhin sucht sie wenigstens "nur" Freiwillige und zwingt offiziell niemanden. Wer sich dann meldet und sich infiziert, ist halt selbst schuld.
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22.09.2014 20:22 Uhr von Patreo
 
+1 | -4
 
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Wok! die sind in Guinea getötet worden und nicht in Liberia

,,Da kann man nur ´nen hohen Zaun mit Stacheldraht und Wachtürmen drumrum bauen und warten, bis sich das Problem von selbst erledigt hat."
Richtig weil das in Gebieten wie Gaza ja auch wunderbar funktioniert.
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23.09.2014 07:37 Uhr von Patreo
 
+0 | -2
 
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Rumgetrolle macht deinen Aufruf nach Völkermord nicht besser

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