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Leben in Deir ez-Zor - Der Quasi-Hauptstadt des Islamischen Staates in Syrien

Einwohner von Deir ez-Zor im Osten Syriens berichten, wie sich das Leben in der jetzigen ISIS/IS Hochburg änderte. Alle Kleidungsstücke seien schwarz. Die Burkas, die Turbane und sogar der offizielle Pass des Islamischen Staates tragen die gleiche Farbe. Tabakkonsum ist generell verboten.

Frauen können ihr Haus nur in Begleitung von Verwandten mit der obligatorischen Burka verlassen. Sie können jederzeit von weiblichen IS-Mitgliedern kontrolliert werden. Die ehemaligen Syrischen Behörden wurden durch Beamte des Islamischen Staates besetzt. Es gibt sogar eine Verbraucherschutzbehörde.

Handys werden beschlagnahmt, um sie nach unmoralischen Inhalten zu durchsuchen. Das Besuchen der ehemals beliebten Kaffeehäuser ist nur ISIS-Mitgliedern vorbehalten. Der niedrigste Dienstgrad erhält 235 Euro monatlich. Eine Verlockung, da man durch reguläre Arbeit kaum an diese Summe herankommt.


WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Leben, Syrien, Hauptstadt
Quelle: businessinsider.com

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