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Emma Watson vor UN: Für Gleichberechtigung sind auch Männer verantwortlich

Die UN-Kampagne namens "HerForShe" hat das Ziel, eine Milliarde Männer und Jungen zu mobilisieren, die für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen einstehen. Zu diesem Anlass hat US-Schauspielerin Emma Watson eine Rede vor den United Nations (UN) gehalten.

In dieser sagte sie, dass Gleichberechtigung nicht nur Frauensache ist. Männer sollten sich dafür einsetzen, dass ihre Töchter, Frauen und Schwestern ohne Nachteile und Vorurteile aufwachsen können. Zudem sollten auch ihre Söhne die Freiheit haben, verletzlich und menschlich sein zu dürfen.

Watson bekam für diese Rede eine Standing Ovation, als sie sagte: "Wie können wir die Welt ändern, wenn nur die Hälfte der Bevölkerung redet? Männer, ich würde diese Gelegenheit gerne nutzen, um euch zu diesem Gespräch einzuladen. Gleichberechtigung ist auch eure Angelegenheit."


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WebReporter: imZweifelLinks
Rubrik:   Politik
Schlagworte: UN, Emma Watson, Gleichberechtigung, Watson
Quelle: rappler.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.09.2014 01:46 Uhr von Shifter
 
+3 | -5
 
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als erstes sollte das wahlrecht für frauen weltweit abgeschafft werden.
es reicht schon das man sie alleine vor die tür lässt, wie das endet sieht man ja an Merkel und was die unserem land antut
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22.09.2014 06:43 Uhr von Truth-Hahn
 
+6 | -3
 
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Männer und Frauen sind nun mal nicht gleich. Das ist keine Erfindung der Männer, sondern der Natur.
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22.09.2014 07:43 Uhr von rubberduck09
 
+9 | -2
 
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Liebe Emma,

Gerne lasse ich mich für _GLEICH_ Berechtigung vor den Karren Spannen aber nicht wenns dann doch wieder auf Rosinenpickerei auf der weiblichen Seite ausartet. Schonmal wer eine Müllfrau gesehen? Zumindest am Steuer des Lasters sollte das ja kein Problem sein (krafttechnisch).
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22.09.2014 09:12 Uhr von Fomas
 
+8 | -2
 
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Ja, NATÜRLICH müssen auch Männer für Gleichberechtigung kämpfen, nämlich so langsam für ihre EIGENE. Durch diesen Feministenblödsinn, verkleidet als Gleichberechtigung, hat der Mann bald gar nichts mehr zu melden und soll alle Nachteile der Gesellschaft genießen, während Frauen alle Vorteile genießen.

Sorry, Gleichberechtigung unterstütze ich voll und ganz, aber nicht so, wie sie im Moment stattfindet. Da kann Emma Watson labern was sie will.
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22.09.2014 12:41 Uhr von Gustav_
 
+1 | -0
 
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ohje ohje ohje... http://imgur.com/...
um das mal richtig zu stellen. sie kritisiert auch, dass männerhass bei feminismus nichts zu suchen hat.
die waren femnazis fangen schon an sie zu hassen und zu verteufeln.
ihre worte kommen in der nachricht nicht allzu gut rüber, daher schaut euch bitte die rede in den imgur bildern an, um euch ein besseres bild zu machen. was sie propagiert ist wahrer feminismus und keine alice schwarzer scheiße.
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23.09.2014 10:08 Uhr von Enny
 
+1 | -3
 
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So jung und so dumm.
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27.09.2014 13:21 Uhr von fox.news
 
+1 | -0
 
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@ Truth-Hahn
"Männer und Frauen sind nun mal nicht gleich. Das ist keine Erfindung der Männer, sondern der Natur."

würde ich sofort zustimmen.

das ändert doch aber gar nichts daran, daß man möglichst gleiche Rechte haben sollte, unabhängig vom Geschlecht. oder nicht?
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27.09.2014 13:27 Uhr von moloche
 
+0 | -1
 
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Gleichberechtigung ist doch heutzutage, Frauen zuerst und dann irgendwann das böse Geschlecht.
Die Feministinnen haben vom Nationalismus im 3.Reich viel gelernt.

Und das hat dieses verwöhnte, platte... überbewertetes Girl auch noch nicht kapiert.

[ nachträglich editiert von moloche ]
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05.10.2014 17:38 Uhr von Stray_Cat
 
+0 | -0
 
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Vor allem müsste man mehr Gewicht auf Gleichberechtigung im Islam legen.

Hier wird auch vieles falsch ausgelegt, weil es den Männern halt in den Kram passt.

Ob dadurch radikaler Islamismus abnehmen würde, ist zwar nicht sicher, aber es wäre wenigstens ein Versuch.

Und dann muss man natürlich auch sagen, dass viele Frauen mit ihrem dümmlichen Verhalten selbst dazu beitragen, nicht für voll genommen zu werden.

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