21.09.14 21:42 Uhr
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Der Ebola-Entdecker Piot warnt vor einer Ausbreitung nach Indien

Der Mit-Entdecker des Ebola-Virus Peter Piot ist der Meinung, dass sich der Virus auch in andere Weltregionen ausbreiten kann. Besonders groß erscheint ihm diesbezüglich die Möglichkeit der Ausbreitung des Virus nach Indien.

Es gibt viele Inder, die in Westafrika leben und da könnte es passieren, dass einer von ihnen während der Inkubationszeit heim nach Indien fährt und dort erkrankt. Weil in Indien die Ärzte und Krankenschwestern oftmals keine Handschuhe anhaben, könnte sich auch deshalb der Virus rasch verbreiten.

Das Rote Kreuz hat die Regierungen der von Ebola betroffenen Staaten aufgefordert, die Helfer besser zu schützen. Jegliche Verzögerung der Arbeit der Helfer hilft einzig und alleine dem Ebola-Virus sich rascher zu verbreiten.


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WebReporter: Flugsaurier
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Indien, Ebola, Ausbreitung, Entdecker
Quelle: wienerzeitung.at

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2014 21:42 Uhr von Flugsaurier
 
+2 | -0
 
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Es ist unglaublich wie viele Menschen bereits jetzt von dem Virus betroffen sind. Gleichzeitig ist es auch ein Wunder, dass der Virus noch nicht auf einem anderen als dem afrikanischen Kontinent ausgebrochen ist.
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22.09.2014 06:46 Uhr von Patreo
 
+1 | -2
 
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So...isses weil in diesen Ländern Millionen Menschen leben, die leiden und wenn das nicht ausreicht überlege wrnn diese gewaltsam versuchen auszubrechen. Desweiteren gibt es dort Rohstoffe.die in Europa.notwendig sind. Isolation würde uns im Endeffekt mehr kosten. WAS Isolation bringt siehst du in Gaza
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22.09.2014 09:18 Uhr von Patreo
 
+1 | -1
 
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BastB das bezweifle ich. Fast alle Ebola Gebiete gehören zu Ländern mit einer Küste.
Ergo gibt es auch Schiffverkehr. Da die Seuche auch schon im Kongo ist sind Angola und danach auch das teilweise noch deutschsprachige Namibia ebenso Zielländer.
Auch per Land funktioniert eine Reise vorrausgesetzt man hat die entsprechenden Visa, was nicht schwer ist und eher eine Kostenangelegenheit. Vorrausgesetzt du reist von Liberia nach Marroko als Europäer, würde dich das ganze etwas über 100 Euro kosten (das Mauritanische Visum wäre noch das teuerste). In höchstens einem Monat wärst du über Land in Marroko, von wo aus Fähren nach Südspanien fahren.
Grenzübergänge zwischen Liberia und Elfenbeinküste bei Harper beispielsweise lassen sich relativ leicht mit Geld wieder öffnen.
Sofern keine internationalen Soldaten patroullieren, sehe ich keine größere Problematik.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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22.09.2014 09:21 Uhr von Patreo
 
+0 | -2
 
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Perfekt die Metaphorik von Front National aufgenommen Carnap.
http://www.stern.de/...

Außer, dass Ebola im ethnologischen wie rassistischen Sinne wählerisch ist und jeden befallen kann.
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22.09.2014 09:54 Uhr von El-Diablo
 
+1 | -2
 
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ich habe mal ein bisschen recherchiert und gelesen Ebola soll durch "bushmeat" vom Tier auf den Menschen übertragen worden zu sein, die essen immer noch "buschmeat".

Keine Ahnung ob das stimmt, muss noch weiter lesen.
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22.09.2014 12:19 Uhr von Patreo
 
+0 | -3
 
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Dass die Inkubationszeit 3Wochen sein kann und den Länder durchAbschottung ein humanitärer Supergau droht ist dir aber bewusst.?
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22.09.2014 19:37 Uhr von Patreo
 
+0 | -1
 
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BastB die globale Epidemie kann nur verhindert werden, indem man diesen Menschen hilft.
Das kostet Geld, weniger als Bankenrettung.
Aber im Endeffekt ist es eine gute Investition, da es uns sonst noch teuerer zu stehen kommen würde, wenn die Wirtschaft in diesen Ländern komplett zusammenbricht
Länder wie Nigeria und Liberia exportieren Gummi und Öl. Das sind Produkte auf die auch wir angewiesen sind

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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22.09.2014 20:16 Uhr von Patreo
 
+0 | -2
 
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,Hilfe ist dort nahezu nutzlos."
Nein ist es nicht nur nicht in den kleinen Maßen.

,,Erst in der letzten Woche wurden dort"?
Mit DORT meinst du das französisch geprägte Guinea Conakry und nicht das christliche, englischssprachige Liberia.
Diese Länder mögen für dich ähnlich erscheinen sie sind es nicht ganz und gar. Afrika ist kein einzelnes Land.


,,nicht das geringste Verständnis für Hygiene haben."
Das würde ich pauschal an deiner Stelle nicht behaupten.
1) Weil ich das Land aus eigener Erfahrung kenne 2) Weil das Land unterentwickelt ist 3) Ebola nicht durch mangelnde Hygiene ausgebrochen ist, wie beispielsweise Typhus oder Choleraepidimien, sondern durch ganz bestimmte Faktoren.

,,Vor allem, wer soll dort helfen und sein Leben riskieren? "
NGOs sind innerhalb Westafrikas schon lange aktiv und versuchen nach Möglichkeit die Gefahren einzudämmen.
Ärzte helfen vor Ort, denen die Hautfarbe egal ist.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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22.09.2014 20:20 Uhr von Patreo
 
+0 | -1
 
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Der Punkt ist, dass schon aus weitreichenden wirtschaftlichen Interessen UND der Gefahr einer massenhaften Ausbreitung auch hier in Europa Ebola bekämpft werden sollte.

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