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Österreich: Politiker ließen sich für Doku "Im Keller" mit Hakenkreuzdeko filmen

Der österreichische Regisseur Ulrich Seidl hat mit seinem neuen Dokumentarfilm "Im Keller" für die Entlassung zweier Politiker gesorgt.

Zwei burgenländische ÖVP-Gemeinderäte ließen sich von Seidl in ihrem Keller filmen, der mit Hakenkreuzen und anderen Nazi-Devotionalen dekoriert ist und beide beschweren sich nun über eine angebliche Verzerrung der Szene.

Seidl sagt, er habe nicht gewusst, dass es sich um Politiker handelt: "Im Film werden sie weder namentlich genannt, noch gibt es Statements, was sie von Beruf sind oder welche Funktionen sie haben. Nun ist es ein Politikum geworden".


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Österreich, Politiker, Keller, Doku
Quelle: krone.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2014 21:09 Uhr von shadow#
 
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Wenn der Kumpel zu dem man Karten spielen geht einen Nazi-Keller hat und man nicht das geringste Problem mit dieser Tatsache hat, dann ist das nicht schön, aber Privatsache.
Wenn man sich allerdings in eben jenem Keller fröhlich schunkelnd von jemandem den man nicht kennt mit einer professionellen Kamera filmen lässt ohne dabei an mögliche Konsequenzen zu denken, dann ist man definitiv nicht nur für Lokalpolitik zu blöd.
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23.09.2014 07:05 Uhr von lwidder
 
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Das ist keine Doku sondern ein Spielfilm!! Das waren bezahlte Schauspieler und die Szene und Einrichtung ist von Ulrich Seidl inszeniert!!
Zum Zeitpunkt des Drehs im Jahr 2009 waren die beiden noch nicht politisch aktiv; sie sind erst viel später Gemeinderäte geworden.
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23.09.2014 07:11 Uhr von lwidder
 
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Das ist keine Doku, sondern ein Spielfilm!!
Die Personen waren vom Regisseur bezahlte Statisten und die Szene und die Einrichtung war von Ulrich Seidl inszeniert!!
Der ganze Film ist fiktiv!! (aber in der Art einer Doku gedreht!)
Zum Zeitpunkt des Drehs im Jahr 2009 waren die noch nicht Gemeinderäte.

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