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Kanzlerin Angela Merkel auf Arbeitgeberkurs - Anti-Stress-Verordnung kommt nicht

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat der Anti-Stress-Verordnung eine Absage erteilt und somit dafür gesorgt, dass die Arbeitgeber keine weiteren Regulierungen mehr fürchten müssen. Allerdings ist Merkel damit auch in der eigenen Partei auf Widerspruch gestoßen.

"Die steigenden Fehlzeiten und Frühverrentungen wegen psychischer Erkrankungen zeigen, dass politischer Handlungsbedarf besteht", so der Vorsitzende der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft, Christian Bäumler.

Bundesarbeitsminister Andrea Nahles hatte zuvor erklärt, dass sie an den Zielen einer Anti-Stress-Verordnung weiter festhalten würde.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, Stress, Verordnung
Quelle: spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2014 19:46 Uhr von chiefff
 
+1 | -17
 
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21.09.2014 20:21 Uhr von GulfWars
 
+2 | -13
 
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21.09.2014 21:58 Uhr von Sonny61
 
+5 | -0
 
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Seine Geldgeber lässt man aber auch in Ruhe!
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21.09.2014 22:23 Uhr von mcdar
 
+1 | -2
 
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...die sollten mal lieber die Pflicht-Arbeitszeiten auf 6 Stunden herunterschrauben, denn, wenn man sich plötzlich in einem Job wiederfindet, den man machen muss, der einem aber überhaupt nicht liegt, dann ist man so erschöpft, dass man sich die ersten Feierabendstunden gar nicht zurecht finden kann und wenn es soweit ist, muss man an den Schlaf denken um den nächsten Tag zu überstehen...man sollte genug Zeit haben, eigenes Leben mit eigener Identität führen zu können...für diejenigen Glücklichen, für die die Arbeit ihr Leben bedeutet, sollten in den Firmen persönliche Räume errichtet werden, damit man nicht noch für leerstehende Wohnungen zahlen muss...man kann so viel effektiver arbeiten...

[ nachträglich editiert von mcdar ]
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21.09.2014 22:24 Uhr von huntingphil
 
+7 | -2
 
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Diese elende dreckige Lügnerin gehört weggesperrt. Wieso auch etwas tun was dem Volk nützen könnte.
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22.09.2014 07:47 Uhr von asianlolihunter
 
+1 | -3
 
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Scheinbar sind hier nur Linke spinner. Auch Arbeitgeber sind Bürger, aber das scheinen einige hier wieder zu vergessen
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22.09.2014 10:14 Uhr von jens3001
 
+3 | -0
 
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mcdar:

welche Pflichtarbeitsstunden? Ob du 4, 6, 8 oder 10 Stunden am Tag arbeitest oder an 3 Tagen 8, an 2 Tagen 6 ist doch ganz alleine deine Sache und ABsprache mit dem Arbeitgeber.


GulfWars: Klugscheiser! Auch wenn passende Ernährung, frische Luft, usw. allgemein positiv sind verhindern sie doch keinen Burnout.
Dieser kommt durch zuviel Druck zustande. Der Angst des Arbeitsplatzverlusts, Leistungsdruck, Mobbing, etc.

Durch die Lockerung des Kündigungsschutzes in der Vergangenheit ist die Angst davor seinen Arbeitsplatz zu verlieren gestiegen.

Durch immer utopischere Budget-Zahlen die es zu erreichen gilt ist der Leistungsdruck höher.

Und durch beides kombiniert wird auch der Konkurrenzkampf intern immer stärker = Mobbing.


Da kann deine frische Luft, Bewegung, usw. nur bedingt herhalten.

Das man nach Feierabend nicht nur draußen spazieren gehen kann, da man Haushalt zu erledigen hat, bzw. in "seltenen" Fällen auch eine Familie und private Verpflichtugnen hat macht es nicht weniger schwierig.


Aber Merkels Haltung hier überrascht mich keineswegs. Alles für die ARbeitsplätze und das Verlangen der Firmen.
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22.09.2014 10:21 Uhr von gofisch
 
+4 | -1
 
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@asian...

ja, arbeitgeber sind bürger - und zwar welche mit eigener lobby, bestechungsgeldern und steuerfluchtmöglichkeiten.

schon klar, dass jeder, der etwas gegen ausbeutung und de facto versklavung der arbeitnehmer hat, ein linker spinner sein muss. (sarkasmus off)
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22.09.2014 10:49 Uhr von KaiserackerSK
 
+2 | -0
 
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@GulfWars

Möchte dir fast zustimmen, wir vertrödeln wirklich viel Zeit mit Watsapp, MMORPG´s, Saufen, Shortnews, etc. aber so einfach ist das ganze dann doch nicht. 8-10 Stunden damit beschreibst du einen Arbeitsplatz dessen Arbeitnehmer in einer "annehmbaren" Gewerkschaft organisiert sind und die sich gegen den Arbeitgeber durchsetzen können "Tarifvertrag". Ich habe das leider auch anders erlebt. Stichwort dabei ist die Vertrauensarbeitszeit: "Der Arbeitgeber vertraut darauf, dass du alle dir gestellten Aufgaben in deinen 8 Stunden erledigst". Überstunden gibt es nicht, ist ja Vertrauensarbeitszeit. Abbauen von"nicht gesammelten" Überstunden geht nicht, da IMMER genug zu tun ist. Druck durch direkte Vorgesetzte wird an den Mitarbeiter weiter gegeben. Also hast du nicht eine 40 Stundenwoche sondern es werden 50-XX von Mo-Fr. Und am Wochenende schaust du auch mal kurz rein nur um zu schauen ob die Geräte durch laufen oder sie gegebenenfals neu zu starten.
Aber was will man denn gesetzlich noch mehr machen? Die Arbeitszeit ist geregelt und sie kann nicht so einfach ausgehoben werden wenn der AN / Betriebsrat es nicht zulässt. Bei uns gibt es so etwas wie Kündigungsschutz, also muss man sich nicht kaputt machen lassen.
Viele arbeiten hart und bestimmt auch zu viel und machen sich somit kaputt, aber diese sollten sich überlegen warum sie es machen. Wollen sie die Leiter hoch fallen? Oder sind sie einfach nur zu faul und zu desinteressiert um sich mal zu informieren was der AG überhaupt einem zumuten darf. Vieles was einen kaputt macht ist gesetzeswiedrig nur nehmen wir es einfach hin weil wir denken das wir sofort gefeuert werden können weil wir nicht alles mit uns machen lassen.
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28.09.2014 14:54 Uhr von Borgir
 
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Als ob die Frau jemals was für die Arbeitnehmer getan hat oder tun wird.....

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