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Guinea: Internationales Rotes Kreuz verurteilt tödliche Angriffe auf Ebola-Helfer

Nachdem es in Guinea zu einem tödlichen Angriff auf Ebola-Helfer gekommen ist, befürchtet das Internationale Rote Kreuz, dass es zu weiteren gewaltsamen Übergriffen kommen könnte. Bei dem Vorfall wurden Helfer ermordet.

"Angriffe wie diese - hervorgerufen aus Frustration und Angst vor der Krankheit - sind nicht akzeptabel", so das Rote Kreuz in Genf. Aktionen, welche die Hilfe behindern würden, würden das Risiko der Verbreitung von Ebola vergrößern, so das Internationale Rote Kreuz weiter.

Am vergangenen Freitag wurde bekannt, dass aufgebrachte Dorfbewohner in Guinea Regierungsvertreter, Journalisten und Mediziner angegriffen hatten. Dabei wurden mindestens sieben Menschen getötet. Mittlerweile wurden sechs Tatverdächtige verhaftet.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kreuz, Helfer, Ebola, Rotes Kreuz
Quelle: spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2014 19:01 Uhr von ZzaiH
 
+10 | -2
 
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wenn keine hilfe gewünscht - da zieht sie verdammt nochmal ab - andernorts muss auch geholfen werden und da werden die helfer nicht getötet...
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21.09.2014 19:05 Uhr von Borgir
 
+3 | -6
 
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Ihr da oben vergesst, dass die Leute dort sehr viel einfacher leben, Zusammenhänge nicht verstehen können, und sich im Stich gelassen fühlen. Dazu kommt, dass sie wahrscheinlich alle eine verdammte Angst haben vor einer Krankheit, die sie nicht verstehen. Klar, deswegen bringt man niemanden um, aber so großspurige Reden sind auch fehl am Platz.
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21.09.2014 19:32 Uhr von Borgir
 
+3 | -3
 
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@Kritikglobalisierer

und was sollen sie sonst essen? Lieber verhungern? Der Westen stellt doch keine Alternative....

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