21.09.14 18:00 Uhr
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Piratenpartei: Austrittswelle geht weiter

Nachdem erst vor wenigen Tagen der amtierende Berliner Landesvorsitzende Christopher Lauer aus der Partei ausgetreten war, geht jetzt mit Anke Domscheit-Berg, der früheren Landeschefin in Brandenburg, ein weiteres bekanntes Mitglied der Piraten.

Sie begründete ihren Austritt damit, dass sie innerhalb der Partei keine Möglichkeit mehr sehe, ihre Ziele umzusetzen.

Vor Domscheit-Berg war auch die umstrittene Berliner Bezirkspolitikerin, Anne Helm, aus der Piratenpartei ausgetreten.


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WebReporter: XFlipX
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mitglied, Piratenpartei, Austritt
Quelle: tagesspiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2014 18:27 Uhr von Borgir
 
+6 | -6
 
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Die haben von nichts eine Ahnung, kein Profil, kein Programm....logische Konsequenz
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21.09.2014 18:41 Uhr von Bewerter
 
+4 | -2
 
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Domscheit-Berg ist eine der Schuldigen am Untergang der PiratenPartei. Auf die und Ihr Mann kann man auf allen Ebenen verzichten. Die beiden sind Dumme wichtigtuer, die nur ihre eigenen Interessen im Kopf haben und denen egal ist, was sie auf ihrem Weg zerstören. Ich hoffe die Planzen sich nicht fort und deren Erbgut verschwindet bald von der Erde.
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21.09.2014 18:47 Uhr von blackycoelln
 
+1 | -1
 
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Wenn diese Mtglieder nicht so behandelt werden, wie sie es möchten, sind sie beleidigt. Diese Partei hat es noch immer nicht verstanden, das zusammen gearbeitet werden muss.
Und damit auch Kompromisse eingegangen!!
Schade drum !

Hätte Deutschland gut getan.
Aber motzen alleine genügt nicht.
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21.09.2014 19:09 Uhr von XFlipX
 
+3 | -1
 
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Laut "Neuen Deutschland" ist nun auch der ehemalige Fraktionschef der Piraten im Berliner Abgeordnetenhaus, Oliver Höfinghoff, ausgetreten. Der hatte kürzlich seine Immunität als Abgeordneter verloren, da gegen ihn wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt wird.
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21.09.2014 19:36 Uhr von Peter323
 
+1 | -1
 
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Welche Partei ist denn eurer Meinung nach die Beste bzw. besonders gut zu wählen ? :)
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21.09.2014 21:03 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -6
 
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Die Piraten machen mehre Fehler:
- sie weigern sich professionell zu sein. Aber Politik ist ein Fulltime-Job und nichts für nach der Arbeit.
- Das Wort "Piraten" ist unglücklich gewählt. Piraten klauen und stehlen.
- Sie missachten Patente und Urheberrecht (ich rede nicht von Musik und Film). Unsere Wirtschaft lebt aber davon. Sie denken wenn ein Handwerker eine Maschine entwickelt, darf das nicht patentiert werden. Aber genau davon leben Industrie und entstehen Arbeitsplätze.
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21.09.2014 21:42 Uhr von Plazebo2
 
+5 | -2
 
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@ThomasHambrecht
Dir ist schon klar das es in ganzen 36 Ländern Piratenparteien gibt? Daher kommt auch die Intention das negativ behaftete Wort "Piraten" zu verwenden.

Hier mal zum nachschlagen ;-)
http://de.wikipedia.org/...
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21.09.2014 21:43 Uhr von internetdestroyer
 
+3 | -2
 
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Aus den Piraten hätte etwas werden können.

Aber wie es oft so ist, kaum werden erste Erfolge erzielt, geht schon das Machtgerangel los und es wird mehr über die zu verteilenden Posten diskutiert anstatt wirklichen Themen.

Schade!

Tschüss, liebe Piraten!!!
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21.09.2014 22:49 Uhr von mcdar
 
+2 | -1
 
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...enttäuscht von dieser Faschingspartei, die auf einmal mit lächerlichem Quatsch dahergekommen ist...
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22.09.2014 05:22 Uhr von D0M3
 
+2 | -2
 
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Wer lieber stundenlang auf Parteitagen diskutiert, ob Zeitreisen verboten werden sollten, der hat es nicht anders verdient. Die Piraten haben alles mögliche Versucht, sich nach den Wahlerfolgen selbst zu demontieren. Ihre Struktur war Revolutionär und hat gezeigt, dass man daran scheitern kann. Sie wollten ihre Parteiposten nur ehrenamtlich besetzen und haben erlebt, wie die Leute reihenweise erkrankten und sich zurückzogen. Mit ihren Strukturen war es auch nie möglich ernste Politik zu machen. Dazu haben sämtliche MdLs jedes Fettnäpfchen mitgenommen, in das sie treten konnten. Das war es mit den Piraten als aufstrebende neue Partei. Diesen Posten haben sie erstmal an die AfD verloren.
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22.09.2014 05:22 Uhr von D0M3
 
+1 | -3
 
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Wer lieber stundenlang auf Parteitagen diskutiert, ob Zeitreisen verboten werden sollten, der hat es nicht anders verdient. Die Piraten haben alles mögliche Versucht, sich nach den Wahlerfolgen selbst zu demontieren. Ihre Struktur war Revolutionär und hat gezeigt, dass man daran scheitern kann. Sie wollten ihre Parteiposten nur ehrenamtlich besetzen und haben erlebt, wie die Leute reihenweise erkrankten und sich zurückzogen. Mit ihren Strukturen war es auch nie möglich ernste Politik zu machen. Dazu haben sämtliche MdLs jedes Fettnäpfchen mitgenommen, in das sie treten konnten. Das war es mit den Piraten als aufstrebende neue Partei. Diesen Posten haben sie erstmal an die AfD verloren.

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