21.09.14 17:42 Uhr
 1.114
 

E-Book-Preise spalten Amazon und Buch-Verlage

Online-Händler Amazon will die Preise für E-Books nach unten drücken. Derweil fürchten die Verlagen, dass sie in ihrer Existenz bedroht sein könnten. Autor Stefan Weidner äußerte beim Reeperbahn-Festival, dass die Verlage selbst schuld seien.

On- und Offline-Händler streiten sich um die Preise bei E-Books. Amazon will für die E-Books weniger Geld verlangen als für gedruckte Varianten. Als Der US-Verlag Hachette dies nicht mittragen wollte, sabotierte Amazon den Verkauf von Hachette-Büchern. Daraufhin reagierten US-Autoren mit einem Brief.

Diesem Brief schlossen sich dann auch deutsche Autoren an. Weidner äußerte nun, dass die Verlage der Entwicklung folgen und dem Papier abschwören sollten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Streit, Buch, Amazon, Verlag, Preise, E-Book
Quelle: spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Star Wars": Roman enthüllt weiteres Leben von Jar Jar Binks
Europeana: Hier kann man digitalisierte Liebesbriefe aus dem Ersten Weltkrieg abtippen
Graphic Novel "Watchmen" wird Teil des neuen DC-Universums werden