21.09.14 16:23 Uhr
 812
 

Russland: Die Preise steigen durch Sanktionen

In den russischen Supermärkten kann man es spüren. Es gibt weniger Obst und Gemüse, oder die Qualität ist schlechter. Auch werden kaum noch Autos gekauft. Und für die russischen Unternehmen sind die westlichen Finanzmärkte tabu.

Der Rubel verliert zwischen zehn und 16 Prozent an Wert. Das verteuert die Importe und die Inflation steigt, wodurch die Kaufkraft sinkt. Besonders betroffen ist die neue Mittelschicht in Russland.

In diesem Jahr wurden in Russland 12,1 Prozent weniger Autos verkauft. GM meldete sogar einen Rückgang um 24,4 Prozent. Diese Zahlen belegen somit auch einen Rückgang der Mobilität im Inland.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Peter Hoven
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Russland, Sanktion, Preise, steigen
Quelle: heute.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

23-Jähriger nimmt mit Fake News 1.000 Dollar pro Stunde ein
Bitburger Bier beendet Sponsoring des Deutschen Fußball-Bundes
Starinvestor George Soros: "Trump ist ein Hochstapler und Möchtegern-Diktator"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.09.2014 17:38 Uhr von Perisecor
 
+9 | -17
 
ANZEIGEN
@ schattentaucher

Die USA haben weder Teile der Ukraine annektiert, noch beliefern die USA irgendeine der Kriegsparteien mit Waffen, inkl. Panzer und Truppentransporter.
Kommentar ansehen
21.09.2014 17:50 Uhr von FlatFlow
 
+9 | -2
 
ANZEIGEN
Letztendlich verlieren alle, nicht nur die Russen sondern auch die Europäer und wofür das ganze?
Wie immer Schwänze vergleichen.
Kommentar ansehen
21.09.2014 18:03 Uhr von Peter Hoven
 
+5 | -8
 
ANZEIGEN
@ FlatFlow

"Letztendlich verlieren alle ..."

Verluste bis Ende 2014 (Schätzung):
Westen: -0,1 %
Russland: -15 %
Kommentar ansehen
21.09.2014 18:17 Uhr