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Staatsanwaltschaft ermittelt über Jahre gegen Antifa-Sportgruppe, die nicht existiert

Die Staatsanwälte in Dresden haben über Jahre hinweg Hunderttausende von Datensätzen über Neonazi-Jäger der Antifa gesammelt.

Allerdings scheint die sogenannte Antifa-Sportgruppe überhaupt nicht zu existieren. Insgesamt wurden mehr als 900.000 Handy-Datensätze gesammelt. Die Ermittlungen sind nun heimlich, still und leise im Sand verlaufen.

Die Verfahren gegen insgesamt 25 Beschuldigte sind nun ohne Auflagen eingestellt worden. Darüber hinaus geht die Staatsanwaltschaft bei 18 Personen von geringer Schuld aus.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ermittlung, Staatsanwaltschaft, Einstellung, Antifa
Quelle: spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2014 16:08 Uhr von TragischerEinzelfall
 
+15 | -69
 
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21.09.2014 16:12 Uhr von HateDept
 
+8 | -4
 
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was diese "geringe Schuld" bedeuten soll, ist unklar - die Quelle schweigt sich ebenfalls nebulös dazu aus: es wurde offenbar keine kriminelle Vereinigung gebildet - der "Rädelsführer" nahm lediglich an einer friedlichen Demo gg. Neonazis teil ... ja und???
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21.09.2014 16:26 Uhr von architeutes
 
+20 | -14
 
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Eine Antifa Saufgruppe wäre vorstellbar ,aber Sport ??
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21.09.2014 16:38 Uhr von Borgir
 
+20 | -13
 
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@ BastB

und was man noch erwähnen sollte, genauso intolerante Ansichten. Dass die sich Antifa nennen ist schon ein Witz. Früher war das mal anders, aber heute ist das nur noch eine Gruppe von Nazis die sich links orientieren.
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21.09.2014 16:43 Uhr von Trallala2
 
+11 | -7
 
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@TragischerEinzelfall

"Die Antifa sollte eher unterstützt werden. Sie kämpfen gegen Nazis, christlichen Fanatismus und Homophobie. Was ist daran schlecht??"

Die Nazis kämpften gegen den Internationalen Kommunismus.

So ist das eben, wenn man selbst etwas als schlecht oder böse empfindet, dann kann doch glatt für einen auch ein Arschloch der Gute sein.
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21.09.2014 18:15 Uhr von syndikatM
 
+5 | -10
 
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das ganze beruft sich "nach informationen des spiegel" - also eine news über den spiegel vom spiegel.

wahrheitsgehalt gleich 0. wäre schön wenn die staatsanwälte den spiegel mal festnehmen könnte.
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22.09.2014 01:06 Uhr von c0rE
 
+3 | -3
 
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Der Rat der Arbeitslosen-Rechten-Shortnews-Kommentatoren ist empört.
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22.09.2014 01:21 Uhr von shadow#
 
+0 | -2
 
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Dresden eben - nachdem sie beim letzten "Handygate" eins auf den Deckel bekommen haben, erfinden sie jetzt eben eine Rechtfertigung.

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