21.09.14 12:55 Uhr
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Insel Föhr: 25 Kinder und ihre Betreuer wurden von einer Sandbank gerettet

Vor der Insel Föhr nahe der Ortschaft Wyk entdeckte der Passagier einer Fähre, dass eine Gruppe Kinder und ihre zwei Betreuer von der Flut überrascht worden sind und festsaßen.

Der Mann alarmierte sofort die zuständigen Stellen und löste damit einen Großeinsatz aus.

Nach Angaben der Regional-Leitstelle Nord waren an dem Einsatz die Feuerwehr, die Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRGS) und die Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) beteiligt. Die Gruppe wurde gerettet.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Rettung, Insel, Betreuer, Sandbank
Quelle: arcor.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2014 13:21 Uhr von Bokaj
 
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Sie hatten bestimmt Handys dabei und schon Hilfe gerufen.
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21.09.2014 15:00 Uhr von bigpapa
 
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Handys. Ist klar.

Und man hat auch überall perfekten Empfang.

Vielleicht mit ein Satellitentelefon aber nicht mit den üblichen Smartphones. Und wenn so ein Teil man kein Signal bekommt, dann kämpft es so stark um das Signal das es ruck-zuck leer ist habe ich selbst schon erlebt.

Bei moderne Handy halten die Akkus nicht ewig. Und wenn die Betreuerin schon keine Ahnung von der Gefahr in der Gegend hat, hat sie das Handy dann vermutlich auch noch als Navi benutzt.

Es steht euch frei mal darüber nachzudenken, wie lange der Akku hält.

Der Mann hat ja die Rettungsleute alarmiert.

Und ich persönlich finde halt, das mehrfach Alarmierungen nur gut sind. Dann wissen die Rettungsleute das sie nicht verarscht werden, und viel wichtiger es ist keine T.E.A.M. (Toll Ein Anderer Machts) - Arbeit, während man selbst schon mal die Fotos der Opfer nach Facebook schiebt.

Gruß

BIGPAPA
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21.09.2014 15:47 Uhr von Borgir
 
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Sorry, aber die Betreuer gehören echt von Kindern ferngehalten. Wie kann man denn sowas Dummes tun? Unfassbar!

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