20.09.14 16:43 Uhr
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Ukraine: Ein weiterer Hilfskonvoi erreicht die Grenze

Ein weiterer Hilfskonvoi mit 200 Lastwagen und 2.000 Tonnen Gütern erreicht erneut die Grenze zur Ukraine.

Es ist nun bereits der dritte Konvoi, den Moskau eigenmächtig unter Kritik der Regierung aus Kiev über die Ukrainische Grenze geschickt hat.

Die Handlungsweise löst weiter international Kritik aus.


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WebReporter: der_trompete
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ukraine, Grenze, Hilfskonvoi
Quelle: n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.09.2014 17:06 Uhr von Borgir
 
+5 | -5
 
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Es wird international kritisiert, dass Russland Menschen hilft......das sagt viel über die Art der Politik des Westens aus. Ich sage nur das Geld fehlt deshalb wird die Hilfe für syrische Bevölkerung um die hälfte reduziert. Aber der Militäretat der Länder wird immer höher.....da sieht man die Prioritäten des Westens ganz klar denke ich.....
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20.09.2014 17:07 Uhr von skinny_al
 
+4 | -2
 
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Dann werden die Rebellen bald weiter voranschreiten können.
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20.09.2014 17:12 Uhr von der_trompete
 
+4 | -2
 
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Das man Hilft ist super, militärisch in Länder einfallen jedoch nicht. Die Ukraine ist "Die Ukraine" und gehört eben nicht mehr zu Russland, selbst wenn dort einige Russen leben, die es gerne anders hätten.

[ nachträglich editiert von der_trompete ]
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20.09.2014 17:30 Uhr von architeutes
 
+3 | -6
 
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@Borgir
"Es wird international kritisiert dass Russland Menschen hilft"

Weil die internationale Gemeinschaft nicht blöde ist.

"Ich sage nur das Geld fehlt deshalb wird die Hilfe für syrische Bevölkerung um die Hälfte reduziert"
Bei dir ist es immer der Westen der alles richten muss.Warum??.
Russland und Syrien sind doch ganz dicke Freunde ,aber Russland finanziert nur strategische Projekte.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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21.09.2014 13:56 Uhr von Stray_Cat
 
+1 | -0
 
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"Die Handlungsweise löst weiter international Kritik aus."

Und warum sorgt man "international" nicht dafür, dass humanitäre Hilfe geleistet wird? Denn dann hätte man ganz schnell ein tragfähiges Argument, dass nicht immer Russland mit LKWs anrücken müsste.

Lieber schiebt man den Oligarchen Milliarden in den A.... und beliefert Kiev heimlich mit Waffen.

Denn damit lässt sich das eigentliche Ziel ja viel besser erreichen. Wen interessieren schon die Menschen? Deutlicher kann man es nicht mehr machen.

Die Menschen braucht man nur, um vordergründige Demokratie-Versprechen in Szene zu setzen. Und damit sowohl eine Rechtfertigung für eine de facto Übernahme zu haben als auch die Stimmung im Volk zu lenken.

Die Ukrainer haben das mittlerweile durchschaut und fordern einen zweiten Maidan. Aber "zum Glück" hat man ja nicht nur CIA und Academi im Land, sondern auch die nur allzu willigen radikalen Gruppen, die das mit großer Wahrscheinlichkeit verhindern werden.

Armes Land. An der falschen Stelle zur falschen Zeit.
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21.09.2014 16:22 Uhr von HateDept
 
+0 | -0
 
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von westlichen Hilfs-Konvois hört man _gar nichts_! Zu unterstellen, das wären Waffenlieferungen, ist natürlich das Einfachste! In unseren Medien wird ja nicht einmal erwähnt, wie die Bevölkerung in den umkämpften Gebieten leidet ... als würde das garnicht stattfinden ...

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