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Bundesarbeitsgericht: Langjährige Arbeitnehmer weiterhin mit längeren Kündigungsfristen

Das Bundesarbeitsgericht hat nun den Grundsatz bekräftigt, dass lange angestellte Mitarbeiter bei einem Unternehmen ein Recht auf eine längere Kündigungsfrist haben. Eine Diskriminierung von jüngeren Arbeitnehmern würde diese Regelung nicht bedeuten.

Mit der Entscheidung ist nun eine Klägerin aus Hessen mit ihrem Anliegen gescheitert. Die 31-Jährige wurde nach dreieinhalb Jahren von ihrem Arbeitgeber gekündigt. Sie bestand auf eine Kündigungsfrist von sieben Monaten.

Nach Ansicht der Klägerin würden jüngere Arbeitnehmer von der bestehenden Regelung benachteiligt. Auch diese würden eine genügend lange Vorwarnfrist benötigen, um eine neue Stelle finden zu können. Die Frau blieb mit der Klage nun aber erfolglos.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Arbeitnehmer, Bundesarbeitsgericht
Quelle: spiegel.de

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20.09.2014 19:08 Uhr von shadow#
 
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Wer eine längere Kündigungsfrist will, muss sich die eben in den Arbeitsvertrag schreiben lassen oder über die Betriebszugehörigkeit "verdienen".
Das steht aber ebenfalls im Vertrag...

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