20.09.14 10:13 Uhr
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Angela Merkels direkter Angriff auf AfD

In einer Rede vor dem Kongress der Jungen Union in Inzell griff Kanzlerin Merkel die AfD direkt an und wich damit von ihrer bisherigen Linie ab. Allein wegen der Europapolitik sei die AfD mit den Werten der CDU nicht vereinbar.

Auf ein Schreiben der AfD Brandenburg an die Linken betonte sie, dass Sie mit den Äußerungen nichts gemein habe. Hintergrund des Schreibens war die Meinung der AfD, dass in der DDR Kinderbetreuung und innere Sicherheit gut funktioniert hätten.

Derweil fordert Bundespräsident Gauck eine Auseinandersetzung mit eurokritischen Positionen. Ebenso äußerte sich Wolfgang Bosbach nach dem Wegfall der FDP. "Man müsse sich fragen, warum einige AfD wählen".


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WebReporter: paulpaul
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Angela Merkel, Angriff, AfD, Junge Union
Quelle: t-online.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.09.2014 10:33 Uhr von Bewerter
 
+66 | -5
 
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Eigentlich müssten wir uns fragen, welhalb immer noch welche CDU wähle, obwohl sie letzten Jahre mehr als nur Bewiesen haben, das sie uns nur in den Ruin regieren.
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20.09.2014 10:53 Uhr von Rechtschreiber
 
+38 | -4
 
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Sie hat es immernoch nicht gelernt. Sie versucht immernoch, 10% der Wählerstimmen wegzulächeln und zu ignorieren. Dummes Weib!
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20.09.2014 11:13 Uhr von matador11119
 
+31 | -2
 
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"Man müsse sich fragen, warum einige AfD wählen".

Wurde doch schon in einer Umfrage festgestellt,..

Weil 2/3 der AfD Wähler enttäuscht von den bisherigen Parteien sind
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20.09.2014 11:23 Uhr von mcdar
 
+27 | -2
 
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..."Allein wegen der Europapolitik sei die AfD mit den Werten der CDU nicht vereinbar." -Werte? CDU?! Das einzige was bei denen einen Wert hat ist die eigene Geldbörse...jeder CDU-ler den ich kenne ist ein arroganter selbstgefälliger Schnösel...
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20.09.2014 11:37 Uhr von physicist
 
+11 | -0
 
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"Angriff" ???
Sie hat nur klargestellt, dass sie anderer Meinung ist.
Schon die Quelle hat den Titel viel zu reißerisch gewählt.
Was die Merkel damit zu tun hat wenn die AfD der Linken nen Brief schreibt wird auch nicht weiter erwähnt...
Braucht es dafür eine Newsmeldung? Das CDU und AfD nicht die dicksten Freunde sind ist wohl nix neues.

Hauptsache mal wieder eine Kontra-AfD News... *kopfschüttel*
(das bezieht sich auf die Quelle)
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20.09.2014 11:51 Uhr von Bodensee2010
 
+23 | -4
 
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Mein Gott , muß diese Hackfresse und ihre " satten Politikschmarotzer " Angst vor der AfD haben

Ich hoffe das die AfD bei immer mehr Landtagswahlen gewinnt und dort auch weiterhin klartext redet

Das schöne ist , je mehr die Ethablierten Parteien versuchen sie weiter zu diffamieren und in die rechte Ecke zu stellen desto mehr Zulauf bkommt die AfD
Wenn sie jetzt auch noch das halten , was sie in ihren Wahlkämpfen versprochen haben sehe ich doch noch Hoffnung dieses an die EU verkaufte Deutschland zu retten
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20.09.2014 12:18 Uhr von architeutes
 
+15 | -2
 
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Die alten Parteien wissen ganz genau "warum einige AFD wählen" , nehmt euch der Tabuthemen an dann werdet ihr auch wieder ernst genommen.
"Man müsse sich fragen....." was für ein Witz ,die haben ganze Legionen von Beratern und tappen im Dunklen ???
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20.09.2014 12:32 Uhr von mia_wurscht
 
+18 | -2
 
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"Man müsse sich fragen, warum einige AfD wählen".

Ja, warum wohl...warum wählen einige CDU, SPD oder egal welche andere Partei? Weil das nunmal ihrer politischen Meinung entspricht.

Ich verstehe dieses Bashing der etablierten Parteien gegen AfG, NPD etc. nicht. Es können ja nicht 80 Mio. Menschen der gleichen Meinung sein.
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20.09.2014 12:45 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -15
 
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20.09.2014 12:49 Uhr von borussenflut
 
+16 | -3
 
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Die CDU hat keine Werte, sie ist wertlos.
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20.09.2014 13:51 Uhr von ksros
 
+11 | -1
 
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"Man müsse sich fragen, warum einige AfD wählen".

Einige?

Die FDP wählen einige, die Grünen auch.
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20.09.2014 14:04 Uhr von Knopperz
 
+17 | -2
 
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2017 ist die nächste Bundestagswahl...
Die letzte Wahl ist knapp 1 Jahr her, und es ist nichts passiert.
Und 2019 plant Schäuble schon wieder die MwSt zu erhöhen.

Die Frage ist gut: Warum überhaupt noch CDU/SPD wählen?

Das Problem in unserer Demokratie ist, das entäusche Leute garnicht mehr zur Wahl gehen, bevor sie bereit sind mal etwas anderes zu probieren :(
In Brandenburg und Thürigen gab es eine Wahlbeteidigung von knapp 50%... das müsst Ihr euch mal geben
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20.09.2014 14:45 Uhr von Azureon
 
+20 | -2
 
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"Ebenso äußerte sich Wolfgang Bosbach nach dem Wegfall der FDP. "Man müsse sich fragen, warum einige AfD wählen". "

Ganz einfach: Weil es Leute gibt die von CDU und SPD die Schnauze gestrichen voll haben und zumindest noch zur Wahlurne gehen, statt Zuhause zu bleiben und denen auch noch ihre nicht vergebene Stimme zuzuschustern.
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20.09.2014 19:04 Uhr von tvpit
 
+6 | -1
 
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...Allein wegen der Europapolitik sei die AfD mit den Werten der CDU nicht vereinbar....

Allein wegen der Europapolitik sei die Koalition mit den Werten der Bürger nicht vereinbar!
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20.09.2014 20:56 Uhr von generalviper
 
+13 | -1
 
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"Man müsse sich fragen, warum einige AfD wählen"

Öhm. Eventuell weil es für den normalen Bürger keine normale Partei mehr gibt, die er wählen kann?

Ob SPD, CDU, Grüne, oder FDP, alle regieren am Mittelstand vorbei, und schaffen diesen immer mehr ab.

Was macht den die momentane Regierung?
- Einführung der Maut
- komplettes verschliessen der Probleme, die durch Zuwanderung entstehen: Ghettobildung, Plünderung der Sozialkassen, usw. Man muss nur mal im Ruhrgebiet durch diverse Viertel gehen, um zu sehen, dass es mehr als nur vereinzelte Probleme gibt. Und das hat nichts mit Nazi Parolen oder Rassismus zu tun. Sondern einfach damit, dass die Integration scheitert.
- Europa verteilt das Geld von Deutschland nach Gutdünken. Ok, es sind nur Zahlen auf dem Papier, die nicht wirklich existieren.
- Merkel das Fähnchen im Wind hat es in den 9 Jahren als Kanzlerin nicht einmal geschafft, eine Meinung zu vertreten, und diese auch zu halten. Man denke an den ESM, Kernkraftwerke, Maut, usw...
- die derzeitige Regierung lügt uns doch nur an. Arbeitslosenzahlen sind so frisiert, dass die Hälfte der Arbeitslosen herausfällt. Aber Deutschland geht es gut.
- Leiharbeiter, Werksverträge: zwei Dinge unter denen mehr als 1,2 Millionen Deutsche leiden, und es wird nichts getan, um diesen Leuten auch nur ansatzweise zu helfen. Diese Leute leisten für 2/3 - wenn überhaupt - des Lohnes, dieselbe Arbeit wie die Festangestellten.


Die Liste ließe sich ewig weiterführen, über die verkorkste Gesundheitsreform, bescheuerte Rentenpolitik, nicht vorhandene Bildungsreformen.

Und dank der NSA und der Reaktion unserer Regierung wissen wir doch auch, dass wir uns auf dem besten Weg zu einem Überwachungsstaat befinden.

Und da wundert sich Frau Merkel, warum die Leute nach alternativen Suchen? Was soll den da noch so viel schlimmer werden?
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20.09.2014 21:22 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -9
 
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Ich kann nur hoffen das nicht alle Wähler der AfD einen derartigen unflätigen und fäkalen Sprachgebaruch haben wie die sich hier dazu bekennen. Denn dann müsste man glatt sagen das die Wähler der AfD keine Erziehung genossen haben und keinerlei Anstand haben. Arme AfD.
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20.09.2014 22:14 Uhr von Garstl
 
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Europa braucht eine AFE statt einer AFD.Für eine Euroabschaffung wäre ich auch nicht , vielmehr aber für eine dringende Reform des Euros.
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20.09.2014 22:15 Uhr von damokless
 
+9 | -1
 
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Genau, was bildet die AfD sich eigentlich ein? Da will die doch tatsächlich, daß Deutschland keine Billionen von Euro mit unzähligen Rettungsschirmen/Krediten etc. verliert. Die will nicht, daß Deutschland den ganzen Pleiteländern ihren Konsum unserer Produkte bezahlt. Unmöglich, sowas.
Und daß wir Kreti und Pleti hier her einladen, um sich auf unsere Kosten durchfüttern zu lassen, wollen die auch nicht. Solche Na ... sen sind das!!!

Am besten, wir bleiben einfach auf dem Weg in den Abgrund, auf den uns "Mutti" inkl. deren Gehilfen und deren Europapolitik (oder besser gesagt, der Mangel an selbiger) geschickt hat. Dann haben wir es wenigstens bald hinter uns.
Das Gute ist immerhin, wenn wir komplett ausgeblutet sein werden (und der Tag kommt so sicher wie das Amen in der Kirche), brauchen wir uns endlich nicht mehr darum zu sorgen, daß wir unseren Wohlstand verlieren könnten.

[ nachträglich editiert von damokless ]
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20.09.2014 23:32 Uhr von physicist
 
+1 | -3
 
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"Bürger die ich kenne, sind meist zufrieden,
Sie wählen das, was Sie haben möchten!"

Oha.. im Falle der CDU wird das aber kompliziert. Die muss man dann wählen, wenn man den Merkel´schen Wahlversprechen zu 100% NICHT zustimmt.
Nach der Wahl wird ja immer das Gegenteil gemacht.

Ich habe das Gefühl die meisten wählen nicht das was sie haben möchten, da sich keiner das Wahlprogramm durchliest.
Es wird dann das gewählt was alle anderen wählen. Die meisten älteren Mitbürger wählen auch einfach das was sie seit 50 Jahren gewählt haben ohne sich vorher mal schlau zu machen.
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21.09.2014 00:37 Uhr von einerwirdswissen
 
+6 | -0
 
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Derweil fordert Bundespräsident Gauck eine Auseinandersetzung mit eurokritischen Positionen.

Solche Sprüche gabs auch in der DDR.
Das nannte sich glaube ich:Regiemfeindlich!
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21.09.2014 00:51 Uhr von physicist
 
+1 | -3
 
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@Kritikpolizei

Du kannst aber nicht davon ausgehen, dass nur gebildete Menschen wählen ;)
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21.09.2014 02:29 Uhr von silent_warior
 
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Äh ... was redet die werte Frau Stasi-Informantin da? Müsste sie davon nicht mehr als genug Ahnung haben?

Also die Kinderbetreuung war besser, ist einfach so.
Es war ja alles kostenlos, die Kinder konnten in den Hort, dort ihre Schulaufgaben machen und sie von der Hortnerin kontrollieren lassen.

In der Freizeit gab es überall die Station junger Naturforscher, da war das Angebot eigentlich sehr groß, man war unter Aufsicht und hat von den Leuten etwas gelernt.

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Meiner Ansicht nach gab es auch nicht solche Ängste wie heute, aber Kleingärten wurden von den zumeist besser bezahlten Arbeitern (aus der Tschechoslovakei und Ungarn) auch ausgeräumt.

Drogen waren kein Thema, außer natürlich Alkohol und Tabak.

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Die Parteien sagen jedes Wahljahr dass sie ganz tolle Dinge machen wollen, aber im Endeffekt wird nichts daraus.

Das Anti-Korruptionsgesetz wird nie verabschiedet, jeder von den Politkern hat Angst dass dieses Anti-Korruptionsgesetz ihm schaden könnte.
... einen anderen Grund gibt es einfach nicht.

Es gibt auch keine Möglichkeit für das Volk dieses Gesetz zu beschließen da es keine Volksabstimmungen gibt.

Die Stimme des Volkes hat einfach kein Gewicht und es ist auch nicht gewollt weil die Bürger eh dumm sind und deshalb nichts entscheiden dürfen ... das hat sie selbst mal genau so gesagt.

Mit der Demokratie will wohl kein Politiker mehr etwas zu tun haben, sowas ist einfach unangenehm und kompliziert.

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Die Entscheidungen der Politiker in Bezug zu den Banken und Griechenland war einfach extrem dumm und keiner kann das nachvollziehen.

Die Frau Märkel hätte das ganze System in Griechenland umkrämpeln müsse damit das so funktioniert wie sie sich das denkt.
Sie lässt die Griechen aber immer weiter machen und die Vergabe der Gelder hat schon seltsame Blüten getrieben.

Ein großer Teil des Geldes versickert immer noch bei irgend welchen mächtigen Familien, das kommt gar nicht bei den Leuten unten an.

Ohne eine richtige Kontrolle hätte ich denen nicht so viel Geld gegeben, denn wir haften ja für dieses Geld. Das Verhalten war/ist also extrem unlogisch und sehr risikoreich.

Man kann es zwar so machen dass man genau weiß wofür das Geld ausgegeben wurde, das ist den Leuten aber sehr unangenehm da es dann schwer wird es abzuzweigen.
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21.09.2014 09:44 Uhr von ralf.h1974
 
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Allein wegen der Europapolitik ist die CDU mit meinen Werten nicht vereinbar.
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21.09.2014 11:25 Uhr von Patreo
 
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Hugo deine SCHLUSSFOLGERUNG ergibt keinen SINN
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21.09.2014 14:49 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Wenn sich die Parteien nach dem richten, was der "hohlbratzige" Wähler möchte, dann kannste hier den Laden bald zumachen!
Gewissen Dingen gegenüber muss eine harte Linie durchgezogen werden von Leuten, die einen Plan haben und ihre Meinung nicht von der Periode ihrer Wähler abhängig machen!
Lass die Merkel sein wie sie ist, aber die zieht das Ding durch und zeigt anderen auch mal die Stirn und fällt Wladimir nicht in den Rücken wie andere!
Schon aufgefallen, dass die Kriegspropaganda ganz plötzlich im Keller verschwunden ist?

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