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Berlin: Es müssen im kommenden Jahr noch 1700 Lehrer eingestellt werden

Im nächsten Jahr braucht die Hauptstadt Deutschlands noch einmal 1700 Lehrkräfte.

Die Berliner Senatsbildungsverwaltung teilte am Freitag mit, dass bereits im Februar, zum Schulhalbjahr hin, 500 bis 600 Lehrer eingestellt werden.

Bereits in den nächsten Tagen will man mit den Einstellungsverfahren beginnen. Die Anzahl der Mangelfächer wurde aber etwas begrenzt.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Berlin, Lehrer, Einstellung, Mangelfächer
Quelle: t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2014 17:40 Uhr von NilsGH
 
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@Ranbonetti:

Zitat: "Für die Deutschen sind genug Lehrer vorhanden, wenn man die Politiker fragt."

Aha, soso. Wenn man die Politiker fragt. Wenn man Merkel zur Lage der Nation befragte bekommt man auch die Antwort: "Deutschland geht es gut und das ist ein Grund zur Freude."

Sag mal wo lebst du? Seit Jahrzehnten wird hier eine Bildungspolitik betrieben, die der eines Drittweltlandes gleicht: Personalabbau, marode Schulgebäude, keine oder nur beschädigte und alte Materialien wie Turngeräte, Projektoren, Tafeln etc.

Lehrer stehen mit 29 Kindern im Klassensaal. Nicht, dass mir jetzt gleich einer schreibt: Ja, das war früher in der Volksschule auch so. ... Da war aber noch Ruhe im Laden, wenn vorne etwas erzählt wurde. Auch wenn die Arbeitsatmosphäre mit Druck erzeugt wurde - was sicher nicht korrekt ist - aber damals waren Unterrichtsstörungen und "Pennen" im Unterricht nicht an der Tagesordnung.

Wir brauchen Personal in den Schulen, kleinere Klassen und vor allem Geldmittel, um technisch auf einen vernünftigen Stand zu kommen.

Ranbonetti: Keine Ahnung, aber große Fr...e.
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03.10.2014 00:39 Uhr von TheRoadrunner
 
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Ich vermute ja eher, es müss*t*en so viele eingestellt werden. Da wird wohl leider wieder der Rotstift angesetzt werden.

@ Ranbonetti
"Für die Deutschen sind genug Lehrer vorhanden, wenn man die Politiker fragt."
Wer soll denn sowas von sich gegeben haben? Es würde mich wundern, wenn der Bedarf an Lehrern nach Herkunft der Schüler/innen aufgeschlüsselt wird.

"Und die meisten Migranten wollen in der Schule nichts lernen."
Darf man fragen, woher solche Erkenntnisse kommen? Insbesondere auch, dass sie sich darin signifikant von Kindern ohne Migrationshintergrund unterscheiden - auch dann, wenn man den Einflussfaktor soziales Umfeld beachtet?
Denk mal zurück. Hattest du immer Lust, in der Schule bzw. für die Schule zu lernen? Ich ganz gewiss nicht.
Bildung darf für Kinder und Jugendliche nicht zur Option werden, sondern muss eine Pflicht bleiben, damit sie sich nicht selbst ihre Möglichkeit verbauen - und das gilt für Jugendliche egal welcher Herkunft.

@ NilsGH
"Keine Ahnung, aber große Fr...e."
Da es mir gerade schon in einem anderen Beitrag aufgefallen ist, eine ernst gemeinte Frage: was genau bezweckst du mit solchen Sprüchen?

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