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Real und digital: Staatsbibliothek Berlin zeigt prachtvolle islamische Manuskripte

Vom 22. bis zum 24. September wird es in der Staatsbibliothek in Berlin eine kurze Sonderausstellung mit prachtvollen islamischen Handschriften aus dem 14. bis 19. Jahrhundert geben. Gezeigt werden 25 Manuskripte, die zum Großteil aus der Sammlung von Fried­rich von Diez (1751-1817) stammen.

Dieser war vom preußischen König Friedrich dem Großen als Konsul nach Konstantinopel geschickt worden, wo er die seltenen Handschriften erwarb. Insgesamt verfügt die Bibliothek über gut 17.000 Handschriften in arabischer, türkischer und persischer Sprache, die größte Sammlung in Deutschland.

Die gesamte Sammlung, wozu auch 310 Handschriften mit 8.000 Miniaturen gehören, wurde nun vollständig digitalisiert und steht interessierten Nutzern ab sofort unter der Datenbank "http://www.ori­ent-digital.de" zur Verfügung. Dort sind auch 25 Blätter des Jahangir-Album zu finden.


WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Manuskript, Staatsbibliothek
Quelle: damals.de

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19.09.2014 18:24 Uhr von blonx
 
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Hier findet man die Datenbank:
http://orient-digital.staatsbibliothek-berlin.de/...

Der Mogulkaiser Jahangir ließ sich von den bes­ten Künst­lern sei­ner Zeit Mi­nia­tu­ren und Kal­li­gra­phi­en an­fer­ti­gen und diese zu­sam­men mit west­li­chen Kup­fer­sti­chen zu Al­ben zusammenstellen.
http://de.wikipedia.org/...

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