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Schockierender Folterbericht über Nigeria: Tränengas in Vagina gespritzt

Die Menschenrechtsorganisation "Amnesty International" hat einen schockierenden Bericht über die Foltermethoden in Nigeria veröffentlicht.

Unter dem Titel "Willkommen im Höllenfeuer: Folter und andere Misshandlungen in Nigeria" werden grausame Methoden aufgelistet. Die Polizei und das Militär reißen ihren Opfern Finger- und Fußnägel heraus, Frauen würde Tränengas in die Vagina gesprüht.

"Nigeria muss gegen alle Polizisten ermitteln, gegen die glaubhafte Vorwürfe wegen Folter vorliegen. Sie müssen suspendiert und vor Gericht gebracht werden", fordert Amnesty.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nigeria, Vagina, Tränengas
Quelle: t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2014 15:11 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
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Dafür müsste das jemanden in der nigerianischen Regierung interessieren. Zynisch und traurig, aber wahr... :-(
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19.09.2014 18:18 Uhr von architeutes
 
+4 | -0
 
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Ob nun Boko Haram oder der Staat da gibt es keinen Unterschied ,und das Märchen das die Armee gegen die Islamisten vorgeht könnte nicht besser sein.
Überhaupt gibt es in Afrika (mit wenigen Ausnahmen) kaum Unterschiede ,wer die Waffe hat hat zu Essen und Macht.
Räuber ,Warlords ,Piraten ,Polizei und Armee ,das sind in Wirklichkeit die "Big Five" Afrikas.

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