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Ig-Nobelpreise ehren kuriose Wissenschaftsarbeiten

An der US-Eliteuniversität Harvard sind wieder die jährlichen Ig-Nobelpreise verliehen worden, die besonders kuriose wissenschaftliche Arbeiten auszeichnen.

Einen Preis bekam auch die deutsche Biologin Sabine Begall von der Universität Duisburg-Essen für ihre Erkenntnis, dass Hunde ihr Pinkeln am Magnetfeld der Erde ausrichten.

Aber auch ein japanisches Forscherteam, das die Gleitfähigkeit von Bananen erforschte, erhielt einen Preis.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Preis, Harvard University, Sabine Begall
Quelle: spiegel.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2014 18:43 Uhr von tehace
 
+1 | -1
 
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was passiert dann, wenn ich nen starken magneten am hundeklo anbring? der müsste doch das magnetfeld der erde was stören afaik
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21.09.2014 13:36 Uhr von Fred_Flintstone
 
+3 | -0
 
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Jetzt frage ich mich, in welcher Versuchsanordnung die Gleitfähigkeit der Bananen getestet wurde.
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21.09.2014 20:16 Uhr von tehace
 
+1 | -0
 
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@Fred_Flintstone

von grün nach gelb :D

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