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Russland: Angst vor der Kapitalflucht durch den Milliardär Wladimir Jewtuschenkow

Der Milliardär Wladimir Jewtuschenkow ist unter Hausarrest gestellt worden. Deshalb sorgten sich Teile der russischen Führung über wirtschaftlichen Folgen. Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew sagte, dass die Affäre das Geschäftsklima stören könnte und die Investoren dringend Klarheit benötigen.

"Unsere Prognose für die Investitionen in diesem Jahr lautet minus 2,4 Prozent, aber diese ist ohne Zweifel gefährdet", erklärte Uljukajew. Weiter sagte er, dass das Wirtschaftswachstum von lediglich 0,1 bis 0,2 Prozent kaum über eine Stagnation hinauskommen wird.

Die Staatsanwaltschaft gibt an, dass es Hinweise auf illegale Machenschaften gibt, bei den Jewtuschenkow eine Rolle gespielt hat, in Bezug auf die Übernahme des Ölkonzerns Bashneft durch Sistema vor fünf Jahren.


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WebReporter: Peter Hoven
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Russland, Angst, Kapitalflucht
Quelle: handelsblatt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2014 17:57 Uhr von CoffeMaker
 
+3 | -1
 
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"vermutlich ist er mit Putins Politik nicht einverstanden!"

Genau, in Wirklichkeit sind alle Kriminellen in Russland Putingegner. Sorry für Ironie.
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19.09.2014 18:13 Uhr von lopad
 
+1 | -1
 
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"Genau, in Wirklichkeit sind alle Kriminellen in Russland Putingegner. Sorry für Ironie. "

Siehe den Fall "Chodorkowski"

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