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Syriens Präsident al-Assad: Es existieren Staaten, die den Terror unterstützen

Syriens Präsident Bashar al-Assad sagte laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SANA, dass die Bekämpfung des Terrorismus bei der Bekämpfung von Staaten beginnen müsse, die den Terrorismus unterstützen.

Es existierten Staaten, die Terrororganisationen in Syrien und im Irak unterstützen und gleichzeitig behaupteten, den Terrorismus zu bekämpfen, so der Präsident. Assad traf diese Aussagen am Dienstag während eines Empfangs des irakischen Sicherheitsberaters Faleh Al-Fayyad.

Al-Fayyad betonte die Notwendigkeit einer gemeinsamen Koordination zwischen Syrien und dem Irak, um Hindernisse zu räumen, die den Kampf gegen den Terrorismus behindern würden. Assad äußerte sich zufrieden über die bisherige Zusammenarbeit mit der irakischen Führung.


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WebReporter: Memphis87
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Terror, Kampf, Syrien, Assad
Quelle: sana.sy

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2014 14:21 Uhr von Big-E305
 
+6 | -2
 
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na wir wissen ja wer damit gemeint ist, ich wünsche mir mal so eine "ich lüge nicht mehr" challange, wo alle die nominiert sind aufeinmal nur die wahrheit sprechen müssen, und nicht anders können, ich glaube wir wären echt schockiert und es würde in kürzester zeit zum atomkrieg kommen.
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19.09.2014 15:35 Uhr von einerwirdswissen
 
+4 | -4
 
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Welches Land kann er damit nur meinen?

Vielleicht die _ _ _ ?
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19.09.2014 16:17 Uhr von usambara
 
+0 | -3
 
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Momentan greift der IS die kurdische Stadt Kobane in Nord-Syrien an und tausende sind auf der Flucht.
Allerdings gab es bisher nicht einen einzigen Luftangriff der syrischen Armee auf die vorrückenden schwarzen Horden.
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20.09.2014 08:44 Uhr von NilsGH
 
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Moment: Die USA unterstützen die kurdischen Perschmerger und die Iraker. al-Assad hat sich mit den Irakern gegen die IS verbündet, profitiert also indirekt auch von der Unterstützung des Iraks durch Westnationen.

Allerdings bauen diese gerade eine "gemäßigte" Rebellengruppe auf, die widerum gegen Assad kämpfen sollen?

Wer findet den Fehler?

Selbst die amerikansichen Experten können doch heute nicht mehr ohne selbst präsent zu sein* erkennen, wer nun "Freund" und wer "Feind" ist. Rüsten aber trotzdem irgendwelche "Rebellen" (=Terroristen) auf? Gleichzeitig unterstützen sie die irakisch-syrische Allianz?

Die USA und ihre Vasallen möchten ergo gar keinen Frieden in der Region. Wer das nach einem solchen Bericht nicht erkennt, ist blind gegenüber der Realität oder will sich durch die Regierungen des Westens belügen lassen.

Nur mal eine Frage, die das Ganze noch untermauert: Wo kamen denn die ganzen nagelneuen weißen Isuzu-Pickups her, auf die die IS-Terroristen ihre MGs draufgeschraubt haben? Klar, die anderen Fahrzeuge können sie erbeutet haben. Aber dass die vor ihrem Sturm erst mal alle Isuzu-Häbdler der Region überfallen haben klingt für mich nicht sonderlich plausibel ...

[NACHTRAG]: *Anmerkung: Mit "präsent sein" meine ich natürlich nicht, dass die dort keine Aufklärer haben. Sicher turnen die da rum. Aber sie sehen bei Covert-Operations nur einen kleinen Teil des Ganzen, nie das gesamte Bild. Also hat die Aufklärung immense Lücken. Auf der Basis dessen einfach irgendwelche Leute aufzurüsten, ist bei den Amis schon mehr als einmal in die Hose gegangen.

[ nachträglich editiert von NilsGH ]

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