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UNO in Geldnot: Ab Oktober nur noch geringere Lebensmittellieferungen nach Syrien

Die UNO ist derzeit in Geldnöten, weswegen die Hilfsmittellieferungen für die Bevölkerung in Syrien reduziert wurde. Im Oktober kann die UNO nur noch 60 Prozente des Bedarfs liefern, im November dann sogar nur noch 40 Prozent. Dies äußerte UNO-Direktor John Ging am vergangenen Mittwoch.

Diplomaten äußerten die Sorge, dass ab November nur noch Lebensmittel mit einem Brennwert von 825 Kalorien am Tag pro Person in Syrien ankommen. Das entspricht weniger als der Hälfte des empfohlenen Tagesbedarfs.

Bislang sind laut UNO etwa 200.000 Menschen im Syrien-Konflikt getötet worden. Etwa drei Millionen Syrer sind auf der Flucht in die Nachbarländer wie den Libanon oder die Türkei. Mit den 6,5 Millionen Menschen, die innerhalb Syriens vertrieben wurden, befindet sich die Hälfte der Bürger auf der Flucht.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Syrien, Lebensmittel, Oktober, UNO
Quelle: spiegel.de

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19.09.2014 14:00 Uhr von Knutscher
 
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Wird Zeit das die UNO eine globale Steuer einführt um handlungsfähig zu bleiben ..........

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