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Österreich - 250.000 Demenzkranke bis zum Jahre 2050

Lotte Tobisch, ehemalige Opernball-Organisatorin, engagiert sich schon lange für die Alzheimer-Liga in Österreich. Die Hilfsangebote für Demenzkranke müssen verstärkt angeboten werden, weil die pflegenden Angehörigen sowohl körperlich, als auch geistig an ihre Grenzen gelangen.

Die Alzheimer-Gesellschaft hat am 21. September dieses Jahres gemeinsam mit der Gesellschaft der Neurologie zu einem Medientermin geladen. Weil es keine Durchbrüche in der Heilung der Krankheit gebe, sei die Früherkennung umso wichtiger.

Georg Psota, der Vizepräsident der Österreichischen Alzheimer-Gesellschaft warnt vor Nahrungsergänzungsmitteln und empfiehlt gesunde Ernährung wie zum Beispiel Fisch und Blattgemüse. Die körperlichen, emotionalen und geistigen Aktivitäten sind zur Vorbeugung ebenso unerlässlich.


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WebReporter: Flugsaurier
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Österreich, Krankheit, Demenz
Quelle: kurier.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.09.2014 00:33 Uhr von Nebelfrost
 
+1 | -1
 
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komisch, einerseits beteuern diese "experten" ständig, dass man noch immer nicht wisse, durch was alzheimer ausgelöst wird, andererseits empfehlen die gleichen leute aber fisch und blattgemüse bzw. allgemein eine "gesunde ernährung". wie kann man sowas in diesem zusammenhang empfehlen, wenn man die ursachen für alzheimer gar nicht kennt?

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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18.09.2014 06:50 Uhr von Sirigis
 
+2 | -0
 
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Meine Großmutter erkrankte an Alzi, meine Mutter dito (wir pflegen sie), da ich keine Kinder bekommen konnte, wäre ich in dieser Situation allein, ich habe daher mit meinem Lebensgefährten vereinbart, dass er mir in einem solchen Fall (rechtzeitig) Sterbehilfe leistet, auch wenn der Gesetzgeber das verbietet. Ich möchte einfach nicht so enden wie meine Großmutter und meine Mutter. Und, ich möchte keinesfalls auf Menschen angewiesen sein, denen ich ohnedies nur als Last erscheine. Meine Meinung, mein Entschluss.

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