17.09.14 19:27 Uhr
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Engelskirchen: 13-Jährige wird von Zug erfasst und stirbt - Kopfhörer schuld?

Zu einem schlimmen Unglück kam es am heutigen Mittwochnachmittag in Engelskirchen-Ehreshoven.

Dabei hatte ein 13 Jahre altes Mädchen einen Trampelpfad genutzt, um über Bahngleise zu gelangen. Hierbei wurde sie von einer Regionalbahn erfasst und so schwer verletzt, dass sie noch am Unglücksort verstarb.

Da sie bei dem Unglück Kopfhörer trug, wird vermutet, dass sie den heran nahenden Zug nicht gehört hat.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Zug, 13, Kopfhörer, Engelskirchen
Quelle: presseportal.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2014 19:35 Uhr von Mecando
 
+23 | -2
 
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"Kopfhörer schuld?"

Nein. Mädchen schuld.
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17.09.2014 19:35 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+13 | -1
 
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Naja wenn man schon nichts hört sollte man wenigstens die Augen aufreisen!
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17.09.2014 19:39 Uhr von Rechtschreiber
 
+12 | -1
 
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Was soll man da noch sagen? Tragisch? Ja. Verdient? Mit sicherheit nicht. Unschuldig? Leider auch nicht. Es war einfach nur dumm. Aber dennoch muss es nicht gleich den Sprung in die Kiste bedeuten. Mein Beileid an die Angehörigen.
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17.09.2014 19:40 Uhr von blade31
 
+7 | -4
 
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So ein Zug kommt ja nicht plötzlich aus dem Nichts. Kopfhörer im Ohr und Augen auf dem Smartphone wahrscheinlich.

Ich hör wärend dem laufen auch Musik aber ich schau mich dann bei einer Straße oder so mindestens 10 mal um...
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17.09.2014 20:49 Uhr von hostmaster
 
+9 | -2
 
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@Kritikglobalisierer
Lokführer und Zug befanden sich rechtmäßig auf dem Gleis. Den armen Mann trifft keine Schuld, er wird allerdings, leider, traumatisiert sein.
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18.09.2014 00:23 Uhr von shadow#
 
+0 | -7
 
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@ blade31
Doch, der Zug kommt meistens schon plötzlich aus dem Nichts, da er um einiges schneller ist, als du von rechts nach links schaust.
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18.09.2014 10:46 Uhr von PakToh
 
+7 | -0
 
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Wenn sie über Gleise läuft sind weder Kopfhörer noch andere, sondern ganz alleine sie selber Schuld!

Es wird immer wieder davor gewarnt, dass man nur an Bahnübergängen Gleise kreuzen soll, da man nicht abschätzen kann wann Züge kommen und wie schnell diese sind und selbst wenn sie den Zug mit bekommen hätte wäre ihre Chance ziemlich schlecht gewesen, ausser sie hätte die Bahngleise umgangen, da sie aber diesen Trampelpfad absichtlich gegangen ist ist kaum davon auszugehen, dass sie dies getan hätte.

Und dass vor Ihr Schienen sind hätte sie entweder wissen, spätestens aber sehen mssen, wenn sie drüber geht.
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19.09.2014 05:57 Uhr von langweiler48
 
+5 | -0
 
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Fährt ein Zug mit 120 km/h bewegt er sich 33,33 m / Sek. vorwärts. Bei 180 Km/h 50 m. Der Kurvenradius eines Gleises lässt einen herannahenden Zug aus 300 m erkennen. Folglich hat das Mädchen nicht geschaut. Ich hasse es so wie so, wenn ich Menschen sehe die mit dem Knopf im Ohr sich im Straßenverkehr bewegen.

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