17.09.14 19:14 Uhr
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Thailand: Regierungschef gibt Touristen wegen Freizügigkeit Teilschuld an Morden

In Thailand wurden zwei britische Touristen umgebracht und der Armee- und Regierungschef gab den Urlaubern eine gewisse Teilschuld an dem Verbrechen.

General Prayut Chan-o-Cha kritisierte, dass Touristen viel zu freizügig im Bikini umherlaufen würden.

Aber "können sie im Bikini sicher sein - es sei denn, sie sind nicht hübsch?", so der thailändische Politiker provokant.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Thailand, Regierungschef, Morden, Freizügigkeit, Teilschuld
Quelle: t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2014 19:39 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
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uuuuuuh da spielt einer mit dem Feuer!
Überfälle passieren, Kriminalität gibt es überall, aber vorwurfsvolle Strafverfolger sollte sich ein vom Tourismus abhängiges Land nicht leisten.
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19.09.2014 10:00 Uhr von langweiler48
 
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@Hibbelig .....

Thailand wird niemals vom Islam überrollt werden. Die Ballungsgebiete sind im Süden Thailands. Dieser teil gehörte früher zu Malaysia. wo hauptsächlich Islamisten leben. Der Buddhismus hier ist sehr ausgeprägt und Zuwanderungen von Islamisten, wie in Europa ausgeschlossen und unmöglich sind.
.
Ich habe die Quelle gelesen und was dort wegen der Machtübernahme geschrieben wird ist schlichtweg ein Märchen. Die vorherige Regierung ist geschlossen zurückgetreten. Da es unmöglich war eine Regierung in einer angemessenen Zeit auf die Beine zu stellen übernahm das Militär vorübergehend die Amtsgeschäfte. Nachdem der neue Regierungschef viele Ungereimtheiten feststellen konnte, hat er sich zur Aufgabe gemacht, das Land von den unrechtmäßigen Machenschaften zu säubern und danach wieder freie Wahlen auszuschreiben. Der Neue ist bei der einheimischen Bevölkerung sehr beliebt und auf mich macht er einen seriösen Eindruck. Diesen Eindruck habe ich gewonnen, als ich eine seiner Regierungserklärungen im Fernsehen mit angehört habe. Ich bin zuversichtlich, dass es in einem Jahr hier ganz anders aussehen wird. Ich würde gerne ein paar Details aufzählen, lasse es aber lieber, denn man muss ja nicht provozieren, da ich auch nur ein Gast in diesem Land bin und die mir entgegengebrachte Gastfreundschaft nicht drüben möchte.

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