17.09.14 18:04 Uhr
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Breitband-Internet laut Studie schuld an Wählerrückgang

Laut einer aktuellen Studie des "Wall Street Journal" ist das Breitband-Internet am Wählerrückgang schuld.

Mit der Medienvielfalt würden Jugendliche und jüngere Erwachsene weniger Fernsehen konsumieren. "Wer immer mehr Zeit für Unterhaltungsaktivitäten im Internet aufwendet, dem fehlt die Zeit, Fernsehnachrichten zu schauen und sich über politische Themen zu informieren", so die Studie.

Dies sei vor allem sei in den westlichen Bundesländern zu sehen. Das Fernsehen diene dort als Hauptquelle für politische Informationen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Studie, Breitband
Quelle: gamestar.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2014 18:04 Uhr von Borgir
 
+33 | -3
 
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Es dürfte wohl eher so sein, dass im Internet sehr viel mehr Informationen über das politische Geschehen zu erhalten sind. Wer zu viel mitbekommt erkennt dann vielleicht, dass Wählen nichts mit Demokratie zu tun hat und lässt es einfach.
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17.09.2014 18:21 Uhr von Schmollschwund
 
+15 | -0
 
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Hab ich grad köstlich gelacht. Die meinen bestimmt vor allem die Wähler auf dem Lande, da wo das Breitband so gut ausgebaut ist ;)

Und wenn ich mir die Nachrichten im TV ansehe, dann weiß ich auch warum dass niemanden interessiert.

Warum soll ich mir jeden Tag Mord, Totschlag und Lügen ansehen, wenn ich mir im Internet selbst aussuchen kann, für was ich mich interessiere.

Und jaja... früher hat das Fernsehen vom Wählen abgehalten, heute das Internet, aber niemals die Politik die nicht für den Wähler ist.
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17.09.2014 18:35 Uhr von Johnny Cache
 
+6 | -2
 
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@ BastB
Am besten mit der Option es online machen zu können. Einfach einen eindeutigen Code mit dazu und schon kann´s losgehen. Wenn das bei Banken funktioniert, sollte das bei unwichtigen Dingen wie Wahlen ja wohl auch gehen.
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17.09.2014 18:41 Uhr von Knutscher
 
+2 | -7
 
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Ganz einfach. Wer nicht zur Wahl geht, bekommt ein Knöllchen mit 100€ und gut is...........
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17.09.2014 20:40 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -4
 
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Im Internet ist es so, dass ein Häufen Schwachmaten einen absoluten Unsinn schreibt. Die Leute fühlen sich dann durch diesen Schwachfug auch noch informiert.
Die Leute werden allerdings durch das Internet noch viel stärker manipuliert als im Fernsehen. Vor allen Dingen besteht der Trend alles schlecht zu reden.
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17.09.2014 21:31 Uhr von Schaumschlaeger
 
+4 | -0
 
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"Wer immer mehr Zeit für Unterhaltungsaktivitäten im Internet aufwendet, dem fehlt die Zeit, Fernsehnachrichten zu schauen und sich über politische Themen zu informieren"

Es soll auch Leute geben die im Internet Nachrichten lesen....aus mehreren Quellen....verrückt ich weiß.
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18.09.2014 23:29 Uhr von Holzmichel
 
+0 | -0
 
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"Laut einer aktuellen Studie des "Wall Street Journal" ist das Breitband-Internet am Wählerrückgang schuld."

Sehr komisch, war früher nicht immer die Sonne am Wahltag schuld?

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