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Schweiz: Wegen einer Flüchtlingsfamilie müssen die Steuern erhöht werden (Update)

Schon einmal wurde über ein kleines Dorf in der Schweiz berichtet, welches unter den Kosten für eine Flüchtlingsfamilie so sehr leidet, dass eventuell die Steuern erhöht werden müssen (ShortNews berichtete). Nun ist eine Steuerhöhung wohl unvermeidlich.

Es gibt neue Details dazu. So handelt es sich um eine Großfamilie aus Eritrea, die diese immensen Kosten verursacht. Von den sieben Kindern leben vier in einem Heim. Jeder der vier Heimplätze kostet die Gemeinde jeden Monat 9.000 Franken.

Der Rest der Familie hat etliche Betreuer, was im Monat Kosten von weiteren rund 20.000 Franken verursacht. Die Gemeindepräsidentin klagt, dass diese Familie nur Rechte, jedoch keinerlei Pflichten hat. Sobald ihnen etwas nicht passt, muss die Gemeinde nachbessern.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Update, Familie, Steuererhöhung
Quelle: blickamabend.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.09.2014 10:18 Uhr von Ruthle
 
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Ist in Eritrea eigentlich Krieg?
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18.09.2014 20:18 Uhr von Stray_Cat
 
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9.000 Franken für einen Heimplatz? Das ist echt viel. Als erstes müsste man prüfen, ob die Kinder wirklich in einem Heim leben müssen, wenn doch die Eltern "vorhanden" sind. Ist ja auch nicht schön für die Kinder.

Ich find´s doppelt asozial von diesen Leuten. Zum einen schädigen sie die Gemeinde, wobei sie ja offensichtlich auch noch unverschämt werden. Zum anderen versauen sie den Ruf auch anderer Asylanten.
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20.09.2014 14:33 Uhr von speculator
 
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Nicht nur (wenn auch zurecht) über diese Familie ärgern:
Es ist der Gesetzgeber, es sind die gewählten Volksvertreter, die es ermöglichen, bzw ermöglicht haben, dass solche Zustände und Situationen überhaupt erst möglich werden.
Und wenn die Politik jetzt immer noch keinen Grund zum Handeln sieht, dann sind die Bürger gefordert den Politikern Beine zu machen. - Anders gehts nicht in einer Demokratie.

- Tschuldigung für den Doppelpost! -

[ nachträglich editiert von speculator ]
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20.09.2014 14:33 Uhr von speculator
 
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Nicht nur (wenn auch ganz zurecht) über diese Familie ärgern:
Es ist immerhin der Gesetzgeber, es sind die gewählten Volksvertreter, die es ermöglichen, bzw ermöglicht haben, dass solche Zustände und Situationen überhaupt erst möglich werden.
Und wenn die Politik jetzt immer noch keinen Grund zum Handeln sieht, dann sind die Bürger gefordert den Politikern Beine zu machen. - Anders gehts nicht in einer Demokratie.

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