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Nach den USA soll auch die Bundeswehr im Kampf gegen Ebola helfen

ShortNews berichtete bereits über die Entsendung von 3.000 US-amerikanischen Soldaten, die vor Ort im Kampf gegen die Ebola-Epidemie helfen sollen. Nun hat die Präsidentin von Liberia, Ellen Johnson Sirleaf, sich in einem persönlichen Brief an Angela Merkel gewandt und Deutschland um Hilfe gebeten.

Und die Bundeskanzlerin hat nun das Verteidigungsministerium angewiesen, mögliche Hilfsmaßnahmen zu prüfen. Bereits beschlossen ist die Lieferung einer mobilen Feldklinik mit 50 Betten, welche allerdings nicht durch Bundeswehr-Personal betrieben werden soll.

Des Weiteren soll eine Luftbrücke durch die Deutsche Luftwaffe eingerichtet werden, um die Versorgung mit Medikamenten und Lebensmitteln zu verbessern. Umschlagplatz wäre ein Stützpunkt im Senegal. Außerdem wird die finanzielle Soforthilfe auf 10 Millionen Euro erhöht.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Kampf, Bundeswehr, Ebola
Quelle: spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2014 14:28 Uhr von blonx
 
+1 | -1
 
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Weitere Maßnahmen werden aktuell vom Verteidigungsministerium geprüft.
Gerade die Luftbrücke zur Versorgung mit Medikamenten scheint sinnvoll, da mittlerweile nur noch zwei private Fluglinien Liberia anfliegen. Vor Ausbruch der Krankheit waren es noch elf.
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17.09.2014 16:00 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+9 | -2
 
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Als deutscher Soldat würde ich da auch nicht hin wollen.
Amerkanische Soldaten dürfen jeden Kranken der auf Sie zu gerannt kommt abknallen. Deutsche müssen Ihn lieb bitten und betteln das er Sie nicht ansteckt...
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17.09.2014 16:08 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+11 | -1
 
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@Anna77:
So wie du Angst hast vor deutscher Rechtschreibung und Grammatik...

[ nachträglich editiert von der_grosse_mumpitz ]
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17.09.2014 20:22 Uhr von Netter Mensch
 
+8 | -0
 
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17.09.2014 16:08 Uhr von der_grosse_mumpitz

Fall nicht auf alles herein.

Die Anna ist ein sich selbst befriedigender Fake.

Also.. links liegen lassen!

Gruß ....
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18.09.2014 07:38 Uhr von Sinaara
 
+3 | -1
 
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soviel Geld gibts nicht als das ich da hin wollte.....

Medis und Mats abwerfen ok aber nicht landen......
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18.09.2014 09:54 Uhr von Ruthle
 
+0 | -1
 
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ob die 10 Millionen wirklich da ankommen, wo es benötigt wird???
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18.09.2014 13:55 Uhr von Azrael_666
 
+2 | -0
 
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Was soll denn unsere aktuell extrem schlecht ausgestattete Bundeswehr da ausrichten? Luftbrücke - dass ich nicht lache! Haben wir überhaupt noch genug flugfähige Transportflugzeuge um Hilfslieferungen überhaupt in Betracht zu ziehen? Glaube ich nicht.
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18.09.2014 15:27 Uhr von tobsen2009
 
+0 | -0
 
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typisch Deutschland, Geld geht immer, haben ja genug davon, nur Truppen gibt es vorerst keine.. sollen sich doch die anderen die Hände schmutzig machen.. man kann der USA zuschieben was man will.. aber wenigstens wird da tatkräftig angepackt um den Menschen da unten zuhelfen und insbesondere um Lazaretts zubauen, da wird nicht lange gefackelt.

Ich wünschte mir von anderen Ländern ebenso mal ein bisschen mehr "Handarbeit" bzw. tatkräftige Unterstützung statt immer nur mit Geld und ein paar Hilfsflügen zuglänzen..

Den Menschen in Afrika muss dringend mit allen erdenklichen Mitteln geholfen werden, sonst wird das ganz bald ein weltweites Problem werden..
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18.09.2014 23:50 Uhr von Hanna_1985
 
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Ja. Die ganze Welt sollte da runter.
Damit dann die Erreger durch Rückkehrer in die Heimat die ganze Welt erreichen. So entstehen Pandemien.

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