17.09.14 13:42 Uhr
 208
 

Fußball: Dauernde Trainer-Rauswürfe kosten den Hamburger SV unglaublich viel Geld

Die dauernden Trainer- und auch Managerwechsel beim Bundesligisten Hamburger SV kosteten den Verein in den letzten Jahren nach aktuellen Rechnungen etliche Millionen Euro.

So sollen in den letzten 13 Jahren rund 14 Millionen Euro für Abfindungen "draufgegangen" sein. Eines von vielen Beispielen ist hier Frank Pagelsdorf.

Er wurde im Jahr 2001 hinausgeworfen, obwohl sein Vertrag noch bis 2004 lief. Das kostete den Verein stolze 2,15 Millionen Euro. Aber auch sein Nachfolger Kurt Jara soll eine Abfindung von einer Million Euro kassiert haben, als er 2003 gehen musste.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Geld, Trainer, Hamburger SV, Hamburger
Quelle: t-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

1. Fußball-Bundesliga: Hamburger SV gewinnt mit 2:0 in Darmstadt
Fußball/Bundesliga: Hamburger SV kassiert Absage von Nico-Jan Hoogma
Fußball: Hamburger SV will wohl isländischen EM-Helden Aron Gunnarsson

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
17.09.2014 13:58 Uhr von einerwirdswissen
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das mit Pagel war damals eine sehr großer Fehler.
Von da an gings stetig Berg ab.
Jetzt bekommen sie keinen vernünftigen mehr.
Keiner will zum HSV,es sei denn er spekuliert auf die Abfindung.
Kommentar ansehen
17.09.2014 14:18 Uhr von el_vizz
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Die Alternative wäre, einen Trainer mal in Ruhe arbeiten zu lassen, statt ihn - wie bei Slomka geschehen - bereits in der Vorbereitung auf die Saison in Frage zu stellen.

Der Neue der U23 (Ist das schon der "Hochkaräter" von dem Kühne phantasiert hat?) braucht gar nicht erst auszupacken. Nach der kommenden Klatsche gegen die Bayern wird jeglicher Effekt verpufft sein, den ein Trainerwechsel mit sich bringen kann. Ich habe allerdings erwartet, dass die Schlechteste aller Entscheidungen getroffen wird. HSV halt...

Lieber einen Abstieg und einen Neuanfang, als in der ersten Liga weiterzuwurschteln. Dazu Kontinuität und kein "friendly fire" aus den eigenen Reihen - würde Millionen an Abfindungen sparen, mit denen man besser die horrenden Schulden hätte tilgen können.
Kommentar ansehen
17.09.2014 14:57 Uhr von Major_Sepp
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
einerwirdswissen

Überleg dir doch mal, das ist durchaus ein Vorteil. Ich hätte diesen Job gerne! Die Kandidaten wissen im Vorfeld schon, dass sie im Durchschnitt gerade einmal ein dreiviertel Jahr arbeiten müssen. Danach gibt es als Belohnung ordentlich Freizeit und mehr Geld als ein durchschnittlicher Arbeiter in seinem ganzen Leben mit nach Hause schleppt!

Hört sich nach nem guten Deal an, leider ist der Ruf danach aber ruiniert...

@el_vizz

Das hat nichts mit dem HSV zu tun! Der alte Sack von Kühne hat sich mit seinen Millionen ein gewisses Mitspracherecht erkauft und die Entlassung Slomkas erzwungen. Tja, das hätte aber niemand in seiner Situation anders gemacht. Er ist halt ein knallharter Geschäftsmann und verschenkt sein Geld nicht so einfach...

[ nachträglich editiert von Major_Sepp ]

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

1. Fußball-Bundesliga: Hamburger SV gewinnt mit 2:0 in Darmstadt
Fußball/Bundesliga: Hamburger SV kassiert Absage von Nico-Jan Hoogma
Fußball: Hamburger SV will wohl isländischen EM-Helden Aron Gunnarsson


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?