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21-jähriger Selbstmordattentäter stammte anscheinend aus Ennepetal

In Bagdad sprengte sich im Juli ein Attentäter der Terrororganisation IS mit einem PKW in die Luft und riss mehr als 50 Menschen in den Tod.

Recherchen von NDR, WDR und der Süddeutschen Zeitung haben nun ergeben, das Ahmet C. aus Ennepetal stammte.

Er galt als ruhiger und hilfsbereiter Mensch. Als er sich jedoch mit Salafisten einließ, sonderte er sich ab.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bagdad, Selbstmordattentäter, Ennepetal
Quelle: www1.wdr.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2014 11:20 Uhr von Johnny Cache
 
+11 | -1
 
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Ich finde mal sollte für solche Leute einen eigenes Schulungszentrum errichten damit sie mit ihren Bomben in aller Ruhe üben können.
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17.09.2014 11:49 Uhr von falkz20
 
+2 | -0
 
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ich frage mich echt wie man einen gesunden jungen mensch zu so einer tat verleiten kann.
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17.09.2014 12:57 Uhr von maxyking
 
+5 | -0
 
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Jedem Kind muss in der Schule ab der ersten Klasse klargemacht werden das Religion ein Überbleibsel der Zeit war bevor wir angefangen haben Dinge zu wissen ud zu verstehen, nichts anderes als Märchen um damals Unerklärliches zu verstehen und natürlich um Machtansprüche zu erheben. Religion muss zur absoluten Privatsache erklärt werden, in den eigenen 4 Wänden kann jeder glauben was er will aber so bald man sich in der Öffentlichkeit bewegt muss sich an die Realität gehalten werden und die ist nun mal das keine höhere macht ein Interesse an uns oder Einfluss auf uns hat. Man darf denn Samen für diesen Extremismus, Glaube, gar nicht erst sähen. Das bedeutet das Religion durch aufklärung ihrer Lächerlichkeit preisgegeben werden muss, keinen falschen Respekt für die Entwicklungsbremse mehr.
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17.09.2014 12:59 Uhr von sooma
 
+2 | -0
 
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"Der 21-jährige Islamist aus Ennepetal, der möglicherweise im Irak ums Leben gekommen ist, war schon vor seinem Verschwinden auffällig geworden. Die Stadt Ennepetal hatte gemeinsam mit der muslimischen Gemeinde versucht, die Kriminalpolizei einzuschalten, da hatte sich der junge Mann aber schon in den nahen Osten abgesetzt. Ahmet C. hatte sich verändert, sich einen Bart wachsen lassen, angefangen weite Gewänder zu tragen. So wie sie in der radikal islamischen Salafisten-Szene üblich sind. Das hatte Mitglieder der muslimischen Gemeinde in Ennepetal alarmiert. Ahmet C. verschwand Anfang Juni und tauchte im Irak wieder auf, er schloß sich dort der Terrorgruppe ISIS an. Spätestens zu diesem Zeitpunkt fing die Staatsanwaltschaft an gegen ihn zu ermitteln, sie traute Ahmet C. einen Anschlag zu. Ehemalige Mitspieler aus seinem Fußballclub erzählen, dass er in der Wuppertaler Salafistenszene radikalisiert worden sei." http://www1.wdr.de/... (30.07.2014)

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