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Frühere FDP-Mitglieder gründen neue Partei (Update)

Schon Anfang dieses Monats haben ehemalige FDP-Mitglieder bekannt gegeben, dass sie eine neue Partei gründen wollen (ShortNews berichtete). Jetzt wurde der Antrag durch eine Sprecherin des Bundeswahlleiters offiziell bestätigt.

Die neue Partei nennt sich "Neue Liberale". Noch in diesem Monat soll der Gründungsparteitag über die Bühne gehen.

Bei den Gründungsmitgliedern handelt es sich unter anderem um Sylvia Canel (Ex-FDP-Chefin von Hamburg), Dieter Biallas (Ex-Wissenschaftssenator von Hamburg) und Haug von Kuenheim (stellvertretende Ex-Zeit-Chefredakteur).


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: FDP, Partei, Mitglied, Gründung
Quelle: t-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2014 19:21 Uhr von Knutscher
 
+4 | -6
 
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Warum nicht ?? wenn sie von der Preisliste her billiger sind als das Original könnte es klappen??
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16.09.2014 19:45 Uhr von Klassenfeind
 
+2 | -11
 
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Und wie wollen die sich Nennen ??

Die Gelben ???

Mit neuem Image ..wir machen bestimmt alles besser..

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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16.09.2014 19:55 Uhr von SNnewsreader
 
+17 | -4
 
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Sollen sich umbenennen von:
F(ast)D(drei) P(rozent)

zu

F(fast)Z(wei)P(rozent)


und auch da sind sie nur nix mehr .... sogar weniger als die NPD und das sollte denen zu denken geben! Nun müssen die wieder arbeiten *schruk*
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16.09.2014 20:06 Uhr von kuno14
 
+7 | -3
 
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Die PDF?man bin ich lustig.............
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16.09.2014 20:22 Uhr von Schmollschwund
 
+2 | -3
 
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FDP? Helf mir mal bitte jemand auf die Sprünge???
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16.09.2014 22:55 Uhr von internetdestroyer
 
+5 | -7
 
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Wieso neue Partei?
Dachte die AfD wäre die Neugründung der FDP?!
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16.09.2014 22:59 Uhr von mcdar
 
+2 | -1
 
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...was ist denn ein "Wissenschaftssenator" (nötig)?...oder erfinden sich manche einfach die Jobs, um ihr Einkommen zu rechtfertigen?...


[ nachträglich editiert von mcdar ]
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17.09.2014 10:30 Uhr von jens3001
 
+2 | -0
 
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mcdar: Falls du es nicht weisst. Hamburg hat keine "Minister" sondern Senatoren.
Und ein Wissenschaftssenator ist genau dafür zuständig - für wissenschaftliche Angelegenheiten (Forschung, Entwicklung, vermutlich auch Universitäten, usw.).


Kritikglobalisierer: Die AfD hat durchaus Berührungspunkte mit der FDP.
Gerade wenn es darum geht den Markt zu "liberalisieren". Leider verstehen das noch zu wenige.

"Liberalisieren" heisst ja nix anderes als zu befreien - weniger Regeln und Bindungen aufzuerlegen.

In den meisten Fällen bedeutet das aber auch eine Schwächung der Arbeitnehmerrechte.


Und wer sich das recht dürftige Programm der AfD mal tatsächlich ansieht wird schnell erkennen, dass dahinter nur heisse Luft steckt.

Es ist einfach das zu sagen was alle hören wollen. Wenn das entscheidend wäre, hätte Gregor Gysi ein Denkmal verdient.
Es geht aber noch um wesentlich mehr. Und hier ist der Schwachpunkt der AfD. Sie hat Wählerstimmen durch reinen Populismus eingefangen - tatsächliche leistungen bringt sie nicht.


Dagegen Parteien wie z.B. die Piraten, die zwar in ihren Ansichten nicht unumstritten sind aber immerhin aktiv für eine echte Demokratie und Mitbestimmung kämpfen (Volksentscheide auf Budnesebene, Campac!, usw.) werden müde belächelt.

Hätte ich etwas zu sagen würde sämtliches zur Verfügung stehende Geld die nächsten 10 - 15 Jahre in Bildung investieren.
Kostenlose Studiengänge, teilweise verpflichtende Erwachsenenfortbildung in den Bereichen Politik, Gesundheitswesen und Allgemeinbildung, bessere Aus- und Fortbildung für Lehrer, usw.

Danach kann man dann wieder überlegen wofür man das Geld einsetzen will.
Aber der aktuelle, künstlich herbeigeführte, niedrige Bildungsstand ist erschreckend.

Kein Wunder haben Parteien wie AfD, NPD, usw. Erfolge zu verzeichnen.
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18.09.2014 07:22 Uhr von Jonchaos
 
+0 | -0
 
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@Jens3001

"Die AfD hat durchaus Berührungspunkte mit der FDP.
Gerade wenn es darum geht den Markt zu "liberalisieren"
"

This! Genau das macht die AFD für mich leider unwählbar egal für wie schlecht ich CDSUPD, Grüne, Linke und erst recht FDP finde.

Piraten sind genauso unwählbar - dort hat in den letzten 4 Monaten ein Drittel der Mitglieder eh mit den Füßen abgestimmt und ist weg - geblieben sind Antideutsche wie Lauer, Helm, Höffinghoff. Gerade durch die Neue Liberale hauen noch mehr Nichtextreme ab - denke das Schicksal der Piraten ist damit besiegelt.

Lustigerweise auch das der FDP - Lindner wollte ja einen Neustart der FDP mit sozialem Anstrich. Jetzt durch die Neugründung verlassen Scharenweise sozialliberal eingestellte Liberale die FDP. Zurück bleiben dann die Wirtschaftsliberalen die jahrzehntelang in der FDP die Richtung vorgegeben haben.

Sollte sich die neue Partei also behaupten können werden langfristig 2 Parteien in Deutschland verschwinden - die FDP und die Piraten.


Ob es soweit kommt bleibt abzuwarten - die liberale Denkweise - also die Freiheit des Menschen in den Vordergrund stellen ist eigentlich eine positive. Nur durch die FDP hat das Wort "Liberal" in den letzten Jahren einen ganz ganz fiesen Beigeschmack bekommen. Der Neokapitalismus der von der FDP vergöttert wurde, und in dem der Mensch nur der Wirtschaft zu dienen hat ist nämlich alles andere als Liberal.

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